Read White Rabbit oder Der Abschied vom gesunden Menschenverstand by Matthias Matussek Online

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Schlimmer als die Zensur der Presse ist die Zensur durch die Presse Das schrieb der hellsichtige Gilbert K Chesterton Schpfer der weltbekannten Figur Pater Brown bereits Anfang des vorigen Jahrhunderts Chesterton, der journalistische Star seiner Zeit, ein katholischer Konvertit, ist das Vorbild fr Matusseks Bericht aus dem Innenraum der Vierten Gewalt Denn die Medien haben sich so scheint es in den letzten Jahren in einen unkritischen Jubelchor der Regierung verwandelt und das Land in einen Hippiestaat, der so verrckt agiert, als gben die Woodstock Veteranen Jefferson Airplane mit ihrer psychedelischen Hymne White Rabbit den Takt vor.In seinem neuesten, vor Witz und Ironie funkelnden Werk verfolgt Matussek den Wahnsinn in deutschen Landen, die teils komische, teils absurde Selbstbeschrnkung der Presse und kommt immer wieder auf seinen Referenzheiligen Chesterton zurck, den man zu Recht als Apostel des gesunden Menschenverstandes bezeichnete In dessen vielseitigem publizistischem Werk hat Matussek Haltungen und Grundstze entdeckt, die der schreibenden Zunft noch heute Mastab sein knnten.Und so hlt er uns Glanz und Elend des Journalismus unserer Tage vor Augen mitreiend, radikal subjektiv, schonungslos und umwerfend komisch Einer der profiliertesten deutschen Journalisten ber Mainstream Presse, Selbstzensur und Desinformation....

Title : White Rabbit oder Der Abschied vom gesunden Menschenverstand
Author :
Rating :
ISBN : B0787X3M6Y
ISBN13 : -
Format Type : EPub
Language : Deutsch
Publisher : FinanzBuch Verlag 12 M rz 2018
Number of Pages : 407 Pages
File Size : 989 KB
Status : Available For Download
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White Rabbit oder Der Abschied vom gesunden Menschenverstand Reviews

  • F. Schwabe
    2019-04-14 08:49

    Es läßt sich nicht flüssig lesen, da es sich um eine Reihung von Thesen handelt. Diese sind teilweise zusammenhanglos und es wird mir nicht klar, was der Author ausdrücken will. Wo steht er links? rechts? dazwischen??? Es ist wohl das Alterswerk eine frustrierten Journalisten. Ich hatte mehr fundierte Aussagen erwartet, die auch belegt werden.

  • Klaus
    2019-03-27 10:05

    Für die wenigen, die es nicht wissen sollten: Matthias Matussek war einer der Star-Autoren des „Spiegel“. In insgesamt 26 Jahren, ab 1987, hat er zahlreiche große Reportagen für das linksliberale Nachrichtenmagazin verfasst. Das macht ihn zu einem der meistgelesenen und bekanntesten Journalisten unseres Landes.Diese einstige Edelfeder des deutschen Leitmediums schlechthin offenbart nun in dem Buch „White Rabbit oder Der Abschied vom gesunden Menschenverstand“ Sympathien für AfD, Pegida und sogar die völkisch orientierte Identitäre Bewegung. Außerdem knöpft er sich den „Spiegel“ von heute vor („linker Kitsch“), seine ehemaligen Chefs bei der Springer-Zeitung „Die Welt“, wo er im November 2015 als Kolumnist entlassen wurde, den gegenwärtigen Journalismus im Allgemeinen, die Kirchen („sie verlangen christliche Fernstenliebe und vergessen die Nächstenliebe“) sowie besonders auch Angela Merkel und ihre Flüchtlingspolitik.Stellt sich die Frage: Ist er nun verrückt geworden oder sind es alle anderen? Eine Rezension auf dem Internetportal Meedia hat die bezeichnende Überschrift „Matthias Matusseks irre Abrechnung mit dem Zeitgeist, den Medien und dem ganzen Rest“. Darin wird dem Buchautor unterstellt, sich selbst vom gesunden Menschenverstand verabschiedet zu haben. In der Besprechung heißt es: „Durchzogen ist White Rabbit von Bitterkeit und dem Unverständnis eines Ausgestoßenen. Matussek vermag offenbar nicht zu verstehen, warum fast keiner (außer Tichy & Co.) mehr etwas mit ihm zu tun haben will. In seiner eigenen Sicht ist er ja gar nicht homophob und rechts.“Aber diese Beschreibung wird dem Buch keinesfalls gerecht. Sie ist vielmehr typisch dafür, wie die Mainstreammedien all jene abstrafen, die den politisch korrekten Meinungskorridor verlassen.Tatsächlich macht Matussek keinen Hehl daraus, wo er nun politisch steht. In dem Buch geht es ja gerade darum, weshalb er das Linkssein hinter sich gelassen hat und von welcher politischen Richtung er sich stattdessen Aufbruch und Erneuerung verspricht („Die Linke, die doch in den 60er-Jahren des vorigen Jahrhunders so aufregende Antworten gegeben hat, ist ohne echte Entwicklung geblieben (…). Knapp 50 Jahre nach der 68er-Revolte gibt es eine neue, eine von rechts“). Ein Kapitel hat sogar den bezeichnenden Titel „Das Ende der linken Tonangeber“. Sich selbst beschreibt Matussek als Paria des Medienbetriebs, der nach mehreren Bestsellern plötzlich Probleme hat, einen Verleger zu finden („White Rabbit“ ist schließlich in der „Edition Tichys Einblick“ erschienen). Aber er weiß natürlich, weshalb er nun ein „Ausgestoßener“ ist – weil er heute eben Ansichten vertritt, die nicht dem Zeitgeist entsprechen. Matussek zeigt anhand zahlreicher Beispiele, weshalb er diese Ansichten trotzdem für richtig hält.Mit seiner eigenen Zunft geht er hart ins Gericht: „Die Auflagen der Blätter schrumpfen wie Blätter in der Sonne. Doch so ganz schuldlos sind die Redakteure nicht. Sie schreiben an ihrem Publikum vorbei. Drei Viertel aller Redakteure sind als linksgrün einzuordnen. Drei Viertel aller Journalisten fühlen sich als Vormund ihrer Leser auf dem Weg in eine grüne, atomfreie, durchgegenderte, grenzenlose Internationale.“Matusseks Buch ist teils Autobiographie, teils Reisereportage, teils Gesellschaftsanalyse, teils Satire, dabei voller Geistesblitze und vergnüglich zu lesen, er kann eben schreiben wie kaum ein anderer. Einmal beschäftigt er sich mit der Frage, wen er abschieben würde, wenn er könnte. Antwort: Merkel. „Weil sie die Grenzen geöffnet hat, weil sie sich über deutsches und europäisches Recht hinweggesetzt hat. Da wir aber die eherne Regel haben, dass Gesetzesbrecher abgeschoben werden, müsste die Kanzlerin eigentlich die Koffer packen.“Matussek, der vor wenigen Tagen 64 Jahre alt geworden ist, hat ein Buch „gegen die Regierenden und ihre journalistischen Flakhelfer“ geschrieben, wie es an einer Stelle heißt. Die Kritik ist mit zahlreichen Belegen unterfüttert und kommt aus berufenem Munde. Von den „linken Tonangebern“ in den Mainstreammedien wird er dafür sehr wahrscheinlich hämische Kritiken ernten – oder das Buch wird totgeschwiegen. Ich (49 Jahre alt, "Spiegel"-Leser von Ende der 80-er Jahre bis Frühjahr 2016, seither nie wieder) kann es wärmstens empfehlen.

  • Dr. Stefan Hartmann
    2019-04-07 06:02

    Besser, heiterer, schwungvoller und geistreicher könnte nach 50 Jahren der 1968er-Rausch mit seinen Folgen bis heute nicht beschrieben werden als durch einen Buchrausch, wie ihn der bekannte ehemalige Spiegel-Feuilletonchef Matthias Matussek nun mit „White Rabbit“ anbietet. Je nach Standort ist der Starjournalist glitzernde Primadonna, rechter Dunkelkatholik, Talk-show-Rabauke oder provokativer Bestsellerautor zu den „konservativen“ Themen Familie („Die vaterlose Gesellschaft“), Nation („Wir Deutschen“) und Kirche („Das katholische Abenteuer“). Kaum jemand in der Zunft beherrscht so souverän, humorvoll, spritzig und kenntnisreich die Klaviatur abendländisch-europäischer Bildung, ob die immer attraktiv vermittelten Themen und Autoren deutsch, britisch oder auch lateinamerikanisch sind, und lässt spüren, dass die Namen der Großen und ihre Werke ihm nicht nur vertraut, sondern auch unter die Haut gegangen sind. Heute haben „Focus“ und die Zürcher „Weltwoche“ das Glück, ihn zu ihren Autoren zu zählenNun hat Matussek also in einem Seitenverlag („Edition Tichys Einblick“, andere blockierten ihn) ein fulminantes Buch über die Krisen der Gegenwart unter dem an „Alice in Wonderland“ und einer psychedelischen Hymne der Woodstock-Band „Jefferson Airplane“ anknüpfenden Titel „White Rabbit“ vorgelegt. Es schildert seine Erfahrungen mit Mobbing und Zensur in der Medienwelt, ist auch ein Einblick in seine Biografie und journalistische Werkstatt. Das Werk ist eine Gegendroge, die ernüchtert, sein „weißer Hase“ weist den Weg und verführt nicht zur Flucht. Neben dem Autor selbst, der kafkaeske Erfahrungen rund um seine Entlassung aus der „Welt“-Redaktion schildert, ist der britische Krimiautor (Pater Brown) und widerständige Katholik Gilbert K. Chesterton Hauptprotagonist des Buches, das diverse Abgründe der Medien- und Politikwelt der letzten Jahre aufzeigt. Chesterton sagte: „Schlimmer als die Zensur der Presse ist die Zensur durch die Presse“. „Lügenpresse“ ist ein Begriff, den schon die 1848er Revolution benutze, um fake-news und öffentliche Manipulation aufzuzeigen. Statt objektiver Berichte, ob kritisch oder in langweiligen „contents“ dargebracht, hat sich ein pädagogischer Furor der ehemals freien Presse bemächtigt. In polemischer Zuspitzung schreibt Matussek: „Drei Viertel aller Journalisten fühlen sich als Vormund ihrer Leser auf dem Weg in eine grüne, atomfreie, durchgegenderte, grenzenlose Internationale“ (276). Franz Werfel war kurz nach dem Zweiten Weltkrieg der Prophet des speziell deutschen Gutmenschentums. Der zweimal zitierte Abschnitt aus dem „Stern der Ungeborenen“ lautet: „Zwischen Weltkrieg II und Weltkrieg III drängten sich die Deutschen an die Spitze der Humanität und Allgüte. Und sie nahmen das, was sie unter Humanität und Güte verstanden, äußerst ernst. Sie hatten doch seit Jahrhunderten danach gelechzt, beliebt zu sein. Und Humanität schien ihnen jetzt der bessere Weg zu diesem Ziel. Sie fanden diesen Weg sogar weit bequemer als Heroismus und Rassenwahn. So wurden die Deutschen die Erfinder der Ethik der selbstlosen Zudringlichkeit" (21; 220). Spätestens im September 2015 hat sich diese Prophezeiung Werfels in der euphorischen und von den Leitmedien unterstützten naiven „Willkommenskultur“ für überwiegend junge männliche und islamische Wirtschaftsmigranten erfüllt. Matthias Matussek beschreibt feuilletonistisch, was Robin Alexander in „Die Getriebenen“ zeithistorisch dokumentierte. Es handelt sich um ein ideologisch motiviertes Versagen der staatlichen Kontrolle, einen unkritischen Jubelchor der Medien und einen „Abschied vom gesunden Menschenverstand“, wie ihn ein Chesterton als sein Apostel immer eingefordert und bezeugt hat. „Auf dem Spiel steht“ (6-30) alle Zukunft des freien Westens angesichts der vorauseilenden Unterwerfungen unter islamisches Vordringen. Wie „Schlafwandler“ (Christopher Clark) zum Ersten Weltkrieg führten, so dringt heute in schlafwandlerischer Sicherheit ein noch weitgehend unbewusstes „Gespenst des Islamismus“ (13) in alle Bereiche kulturellen und politischen Lebens vor, von französischen Autoren wie Jean Raspeil und Michel Houellebecq prophetisch vorhergesehen.All das wird von Matussek lebhaft, aufrüttelnd und furios beschrieben. Den Beginn macht die abenteuerliche Schilderung seiner „total verrückten Reise“ zu einem Chesterton-Kongress in den USA (31-58) mit Verlust aller Papiere und texanischer Verhaftung für ein paar Tage wegen medizinisch nötigem (!) Marihuana-Besitz. Es folgt der Abschnitt „Der gesunde Menschenverstand“, wie er sich in Chestertons zentraler Schrift „Orthodoxie“ offenbart. Die Hommage an das britische Original durchzieht das ganze Buch. Die Chesterton-Reportage war der Erstaufschlag im Springer-Verlag, dessen Konzernchef Mathias Döpfner Matussek persönlich engagierte und von der "Spiegel-Last" befreite. „Der erste Tag“ (82-93) lässt ahnen, auf welch glattes Parkett in der Endzeit der Print-Presse er sich damit gewagt hat. Der erste Eklat war durch seinen Glossensatz „ich bin homophob, und das ist gut so“ ausgelöst worden. In „Festung Europa“ (119-143) wird nach 100 Jahren auf den Ersten Weltkrieg zurückgeblickt und die gegenwärtige Bedrohung durch den politischen und terroristischen Islamismus behandelt. Mit dem Europawahl-Spitzenkandidaten Martin Schulz, der 2017 vom „Messias“ zum „Looser“ wurde, tourt Matussek bis nach Polen. 2014 war er in Brasilien bei der Fußball-WM, wo Deutschland sich als Nation und Weltmeister zum letzten Mal groß feiern konnte. Danach gab es nur noch „Die Mannschaft“. Kein „Homo Deus“ (Yuval Harari), sondern das Werden eines „neuen Menschen“ (159-177) in einer Buchinger-Klinik am Bodensee wird danach mit viel Selbstironie beschrieben. „Schritte in der Nacht“ verweisen auf „Pegida“ und die entstehende AfD, die in Schleswig-Holstein von einem später rassistisch gemobbten Schwarzen (Achille Demagbo) mit gegründet wurde. Das „bombastische Gerede“ eines Björn Höcke findet Matussek dagegen „nur noch grotesk“ (178). In Dresden ist er als „Welt“-Reporter genauso unterwegs wie im Wahlkampf Griechenlands.Eine Zäsur war für ihn das Jahr 2015, das am 7. Januar mit dem Terroranschlag auf „Charlie Hebdo“ begann, zur Grenzöffnung mit illegalem Migrantenstrom und Asylmissbrauch führte, und am 17. November nach einer spontanen Facebook-Reaktion auf den ebenfalls Pariser Terroranschlag vom 13. November mit 146 Toten zu seiner fristlosen Entlassung. Zunächst wurde sein (im Buch wiedergegebener) Artikel „Ich bin nicht Charlie“ abgelehnt, dann wurden ihm Äußerungen, Worte und Verhaltensweisen vorgeworfen, die einfach nicht der Wahrheit entsprachen. Nach einem halben Jahr hat man sich wenigstens arbeitsrechtlich geeinigt. Schon zuvor wurde Matussek in der FAS von einer sich als berufen fühlenden Dame mit anderen zum Rechtsradikalen karikiert und denunziert (218-234). Das wird alles ohne Bosheit oder Rachegefühle angeführt und ist – wie das ganze Buch – spannend zu lesen. Die zu Unrecht als völkisch geschmähten „Identitären“ werden verteidigt. Unterdessen „geht der Kulturkampf weiter“ (297-314), ist die Politik weiter „getrieben“ und die Grenzkrise ungelöst. Die Schweizer freie Presse ist zum neuen „Westfernsehen“ einer gelähmten Republik geworden, „Tumult“ das neue „Kursbuch“. Vor allem trifft Matussek das feeling der jeweiligen Zeiten und Stimmungen, ist sich selbst treu und gradlinig wie nur ein Chesterton als Journalist es war. Der Rezensent, gleicher Jahrgang (1954), zeitweise gleicher Wohnort (Oberhausen), gleiches Gymnasium (Aloisiuskolleg Bad Godesberg), ähnliche literarisch-politische Wahrnehmungen und Entwicklungen vom Marxisten zum Konservativen (allerdings schon 1976 nach Solschenizyn-Lektüre), Katholiken (und sogar Priester), seit 2010 Facebook-Affinität, hatte auch ähnliche Verwerfungen erleben müssen, wenn auch von anderer Seite. Bei Welt-Mitarbeiter Alan Posener, der ihn im Oktober 2011 auf seinem Blog „starke Meinungen“ anpflaumte und mit Papst Benedikt in eine antisemitische Ecke stellen wollte, kam sie von einer gut bekannten Person.„White Rabbit oder der Abschied vom gesunden Menschenverstand“ ist nicht nur das Lob eines katholischen Journalisten für Gilbert K. Chesterton, sondern auch eine autobiografische Confessio, ja fast eine öffentliche Beichte, und ein prophetischer Ruf in die Welt von Politik und Medien. Suchende und mental nicht festgefahrene Menschen seiner Generation, zu der auch die „Staatsratsvorsitzende“ (7) gehört, werden das sehr persönliche und ehrliche Buch verstehen und schätzen. Diesem „white rabbit“ kann man sich anvertrauen. Die Lektüre ist immer anregend, lehrreich, „sexy“ (Mathias Döpfner) und auch bei wenig heiteren Aussichten „reines Lesevergnügen“ (Rüdiger Safranski). Danke dafür!

  • Amazon Kunde
    2019-04-18 04:14

    Auf der Suche nach dem gesunden Menschenverstand "irrt" Matthias Matussek durch eine zunehmende Einöde vor allem in Deutschlands Medienlandschaft. Es ist erschreckend, festzustellen, wie der Leser von den mehr oder minder gleichgeschalteten Medien hinters Licht geführt wird. Noch düsterer sieht es aus, wenn einer eine andere als die geltende Mainstream-Meinung hat. Dennoch, diese trüben Befunde schildert Matussek in seiner fulminanten Schreibe, wodurch das Lesen letztlich zu einem wahren Vergnügen wird.

  • Amazon Customer
    2019-04-16 08:04

    Kurz zusammen gefasst: Wir waren schon mal auf dem rechten Auge blind, nun sind wir es auf dem linken Auge. Wir wollen oder können nicht mehr klar sehen. Wohin geht die Reise eines Blinden? Matthias Matussek könnte ihm mit diesem Buch die Augen öffnen. Ich hoffe, es wird von Menschen gelesen, die sich darüber Gedanken machen sollten und dann auch die richtigen Entscheidungen treffen werden. Leider habe ich kaum Hoffnung. Haben wir uns tatsächlich vom gesunden Menschenverstand verabschiedet? Ich denke, leider, ja.

  • Kindle-Kunde
    2019-04-23 03:47

    Klug, geistreich und gut zu lesen. Matthias Matussek kennt die Medienmaschinerie und ihre Zwänge vom Spiegel zur Welt bis zur Weltwoche. Sehr amüsant, wenn es nicht teilweise so erschreckend wäre. Klare Kaufempfehlung!