Read Poesie der Meere: Ostsee II by Claus Beese Online

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Warum nur sehnen wir uns so nach dem Meer Weil alles Leben aus dem Wasser kam Oder weil es in uns das Fernweh weckt Weil es uns Ruhe schenkt Uns gelassen macht Was lsst uns stundenlang auf das Wasser blicken, den Mwen nachschauen, den Schiffen am Horizont Warum knnen wir unentwegt dem Pltschern der Wellen am Strand lauschen oder dem Heulen des Sturmwinds, der den Sand raschelnd ber die Strnde fegt Die Grnde liegen in den 44 Gedichten, die der Autor ber sein Lieblingsmeer geschrieben hat Vielleicht finden Sie aber auch eine ganz eigene Antwort.PortraitClaus Beese wurde 1955 in Bennigsen am Deister in Niedersachsen geboren und lebt seit langem in der Freien Hansestadt Bremen Der Autor ist mit Leib und Seele dem Meer verbunden, dessen Schnheit er in seinen Bchern zu schildern wei Beese erzhlt von den kleinen Katastrophen des Lebens, die er spannend und unterhaltsam an den Leser zu bringen wei.Lyrische Texte und poetische Verse gehren ebenso in das Repertoire seiner Bcher, wie amsante Abenteuer an Bord seines Bootes auf der Ostsee Der Bremer kann inzwischen auf eine Reihe von Verffentlichungen als Autor in diversen Anthologien, 15 eigenen Verlags Buchverffentlichungen als Autor und 3 Anthologien als Herausgeber blicken....

Title : Poesie der Meere: Ostsee II
Author :
Rating :
ISBN : B06XD4PCTG
ISBN13 : -
Format Type : Other Book
Language : Deutsch
Publisher : Elvea Verlag Auflage 1 1 M rz 2017
Number of Pages : 562 Pages
File Size : 876 KB
Status : Available For Download
Last checked : 21 Minutes ago!

Poesie der Meere: Ostsee II Reviews

  • Edith Nebel
    2019-04-08 12:38

    Dass das Meer, insbesondere die Ostsee, für den Autor ein Sehnsuchtsort ist, wird aus den allermeisten seiner Bücher deutlich. Hier würdigt er in Reim und Vers die See, die Küstenlandschaft, die Seefahrt und natürlich die Wikinger.Von der Morgendämmerung bis in die Nacht, von der Rapsblüte im Frühjahr über die Schönheit des Sommers und die Stürme im Herbst bis zu Eis und Schnee im Winter führt uns Claus Beese mit seinen Gedichten. Er schwärmt vom goldenen Schimmer, den die Sonne aufs Wasser malt, vom gelben Rapsblütenmeer, vom Blau des Himmels und der See, vom Weiß der Strände, dem Grün der Wellen und dem Rot des Mohns. Gerne sitzt er auf „seiner“ Bank, sieht und hört den Wellen zu und lässt seine Gedanken schweifen.Er träumt von der Zeit, als noch ein Boot hatte und mit seiner Familie „ die Flüsse rauf und runter“ geschippert ist. Schon damals war er von den Wikingern fasziniert, die natürlich auch in diesem Buch eine wichtige Rolle spielen. Beim Gedicht ZEIT-ABENTEUER (Seite 21 ff.) bekommt man eine Gänsehaut, ganz egal, welche Temperatur gerade herrscht: Einem Angler von heute erscheinen in aller Herrgottsfrüh zwei Drachenboote und er wird Zeuge eines Kampfs auf Leben und Tod. Während er noch überlegt, wer ihm diese unheimliche Begegnung glauben wird, ist der Spuk auch schon wieder vorbei. Sehr stimmungsvoll und unheimlich!Mit einem Augenzwinkern wird das Thema WATT behandelt, das es nicht nur an der Nordsee gibt (Seite 32). Eine RAPSKÄFERPLAGE (Seite 35) ist zwar in der Realität nicht lustig, aber so, wie der Autor sie hier beschreibt, schon. Es sei denn, man ist ein Rapskäfer oder ein humorloser Tourist. ;-)Genz hinreißend ist das Gedicht DER KLEINE SEEBÄR (Seite 45). Man möchte ihm wirklich ein Schiff schenken, damit seine Träume wahr werden und er nicht mehr so traurig ist.Eine Mahnung zum Thema Naturschutz bekommen wir auch noch mit auf den Weg: Die Steine am Ostseestrand schillern nur dort so schön. Für diesen Ort sind sie gemacht. Auf der heimischen Fensterbank verlieren sie ihr OSTSEE-FEUERWERK (Seite 57). Also lassen wir sie da, wo sie hingehören und bewundern ihre Schönheit nur in ihrer natürlichen Umgebung.In dieser abwechslungsreichen Mischung aus heiteren und ernsten, schwärmerischen und kritischen, phantastischen und bodenständigen Beiträgen wird jeder Ostseefreund seine Lieblingsgedichte finden.