Read Biss zur Mittagsstunde (Bella und Edward 2) by Stephenie Meyer Online

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Fr immer mit Edward zusammen zu sein Bellas Traum scheint wahr geworden Kurz nach ihrem 18 Geburtstag findet er jedoch ein jhes Ende, als ein kleiner, aber blutiger Zwischenfall ihr fast zum Verhngnis wird Edward hat keine andere Wahl Er muss sie verlassen Fr immer Bella zerbricht beinahe daran, einzig die Freundschaft zu Jacob gibt ihr die Kraft weiterzuleben.Da erfhrt Bella, dass Edward in hchster Gefahr schwebt Und sein Schicksal liegt in ihren Hnden Sie muss zu ihm, rechtzeitig, bis zur Mittagsstunde....

Title : Biss zur Mittagsstunde (Bella und Edward 2)
Author :
Rating :
ISBN : B01N24G9S5
ISBN13 : -
Format Type : E-Book
Language : Deutsch
Publisher : Carlsen 1 Februar 2017
Number of Pages : 168 Pages
File Size : 777 KB
Status : Available For Download
Last checked : 21 Minutes ago!

Biss zur Mittagsstunde (Bella und Edward 2) Reviews

  • Max S.
    2019-04-30 20:16

    Ich habe Bis(s) zur Mittagsstunde im Rahmen der Verlagschallenge gelesen, und zwar für die Aufgabe: "Lies ein Buch, das verfilmt wurde!". Und genau das ist auch die Geschichte, die mich mit diesem Buch verbindet. Es gehört nämlich zu den wenigen, sehr wenigen Büchern, deren Verfilmung ich gesehen habe, bevor ich das Buch gelesen habe. Und damit hatte ich beim ersten Lesen natürlich eine sehr genaue Vorstellung der Charaktere und Handlungsorte. Trotzdem mochte ich das Buch beim ersten Lesen sehr gern.Nun, da ich es zum zweiten Mal gelesen habe, kommen natürlich ein paar mehr Fragen auf. Allen voran "Was ist bloß mit Bella los?" :-) Aber naja... Ich habe mich für new moon entschieden, weil es mein Lieblingsband der Twilight-Saga ist und genau wie beim ersten Lesen, kann ich nicht verstehen, wie sich so viele Leser für ein "Team" entscheiden können. Ich habe allein beim Lesen dieses Bandes, 4 Mal das "Team gewechselt".Aber begründet durch das wiederholte Lesen, entdeckt man natürlich auch die Schwächen des Buches sehr viel deutlicher. Neben kleineren Logikfehlern fühle ich mich auch von ständigen Wiederholungen ein wenig überstrapaziert und der eher als mittelmäßig zu bezeichnende Schreibstil der Autorin tat sein übriges. Das alles wäre aber zu verkraften, wenn man in der Geschichte wenigstens eine gewisse Metaphorik finden könnte. Aber vielleicht erkenne ich diese ja auch einfach nicht.Immer noch mag ich Bis(s) zur Mittagsstunde wirklich sehr gerne und halte die gesamte Saga für eine unterhaltsame und romantische Geschichte, auf die man sich zwar einlassen muss, welche dann aber auch mit Freude gelesen werden kann. Trotzdem fehlt mir eindeutig die Tiefe.

  • Tina
    2019-04-25 14:12

    oder doch nicht?Der zweite Band ist mein Lieblingsbuch: Endlich einmal steht nicht alles in hell schimmernden Kitsch wie im ersten Band.Edward verlaesst Bella- und dadurch taucht sein spaeterer Rivale, Jacob Black, wieder auf der Bildflaeche auf. Und er ist im Gegensatz zu dem steinernen Vampir braungebrannt, kräftig, warm und vor allem... menschlich. Er hat, ebenso wie Bella, seine Probleme und Makel. Ich findedie Geschichte zwischen dem Maedchen mit dem gebrochenen Herzen und dem heranwachsenden, teilweise wilden Mann so viel romantischer und aufregender als die Liebesgeschichte zwischen Edward und Bella.Was mich stoert: Bella bekommt...Halluzinationen? Wahnvorstellungen? - wenn sie sich in Gefahr begibt. Sie hoert Edward. Ehrlich gesagt dachte ich anfangs, dass es wirklich eine Verbindung in diesem Moment zwischen Bella und Edward gibt...doch es handelt sich tatsächlich nur um eine Sinnestaeuschung bei Bella. Hmm... ich finde, die Autorin klaert hier nicht genug auf.Ausserdem finde ich es merkwürdig, dass Edward seine Geliebte ohne Schutz zurueck laesst.Aber vor allem ist mir am Ende negativ aufgefallen, wie Bella glueckselig in Edwards Armen liegt, waehrend ein paar Meter weiter Menschen von den Koenigsvampiren umgebracht werden... wieso gibt es diese Szene ueberhaupt? Und wieso unternimmt keiner etwas- wieso scheint es keinen weiter zu stoeren?Nun gut, trotz der kleinen Ungereimtheitenfinde ich, dass der zweite Band der beste der Biss-Reihe ist. Sehr fesselnd und mitfuehlend geschrieben, auch wenn ich mir fuer den armen Jacob ein anderes Ende gewuenscht haette.

  • Brina
    2019-04-26 20:13

    Die "Twilight"-Reihe ist nach wie vor eine der besten Reihen überhaupt für mich. Von daher war es selbstverständlich, dass ich der Reihe durch einen Re-read erneut meine Aufmerksamkeit schenke. "New Moon" oder besser gesagt "Bis(s) zur Mittagsstunde" ist jedoch in meinen Augen der schwächste Band der Reihe. Aber der Reihe nach...Stephenie Meyer hat ihren Schreibstil enorm verbessert. Im ersten Band ist mir mehrfach aufgefallen, dass einige Sätze viel zu kurz geraten sind. Dies hat sich mittlerweile geändert und der Schreibstil ist spürbar flüssiger. Die Sprache ist weiterhin angenehm und ich bin nur so durch die Seiten geflogen. Die Trauer, die Bella in diesem Buch ausstrahlt, ist sehr gut beschrieben worden, sodass ich der Autorin für ihre Weiterentwicklung nur gratulieren kann.Zwar gefallen mir so manche Entwicklungen in der Geschichte so gar nicht, allerdings muss auch ich zugeben, dass diese die einzig richtige Entscheidung der Autorin war. Die Cullens verlassen Forks, nachdem es einen Unfall mit Bella gab. Sie bleibt zurück und trauert um ihre verlorene Liebe, wird aber von Jacob getröstet, der immer mehr zu ihrer Bezugsperson wird. Dazu gefällt es mir nicht, dass die Geschichte nicht mehr wirklich ein Vampirroman ist. Mittlerweile gibt es auch Werwölfe, die in diesem Band besonders zum Vorschein kommen und deren Geschichte ausführlich thematisiert wird.Besonders positiv ist die depressive Stimmung, die während der gesamten Geschichte anhält. Manche werden dies mit Sicherheit nicht mögen, ich fand es jedoch äußerst passend und dadurch konnte ich mehr mit Bella mitfühlen. Ebenso gefallen hat mir die Tatsache, dass die Nebencharaktere eine größere Rolle erhalten. So erfährt man mehr über Jessica und Mike, was mir im ersten Band ein bisschen gefehlt hat.Die Entwicklung der Charaktere hat mir gefallen, vor allem Bella hat mir gefallen. Sie entwickelt mehr Ecken und Kanten und mittlerweile wirkt sie auch richtig sympathisch. Mit Jacob werde ich allerdings absolut nicht warm. Ich empfinde ihn als einen kleinen, viel zu forschen Jungen, der direkt rumschmollt, wenn er nicht bekommt, was er möchte. Aber gut, ich muss mich damit abfinden, dass seine Rolle immer größer wird.Sehr interessant sind die Volturi, quasi die Vampirkönige, die man gegen Ende des Buches kennen lernt. Sie sind zwar nicht unbedingt die größten Sympathieträger, aber dennoch interessant, da sie alles andere als durchschaubar sind und selbst sehr seltene Gaben besitzen.Das Cover ist so eine Sache. An sich gefällt es mir schon gut, allerdings erinnert es mich immer wieder an einen Historischen Roman - und das ist "Twilight" nun einmal nicht. Das Cover der Originalausgabe hätte ich daher besser gefunden. Die Kurzbeschreibung ist auch etwas kritisch, da bereits zu viel verraten wird. Der ganze letzte Teil mit der Gefahr, hätte meiner Meinung nach nicht mehr erwähnt werden sollen.Insgesamt hat mich "Bis(s) zur Mittagsstunde" ein kleines bisschen enttäuscht. Die Geschichte ist zwar immer noch großartig, allerdings kam mir Jacob viel zu oft vor, sodass ich mich nur schwer mit der Geschichte anfreunden konnte. Dennoch: Für den Verlauf selbst war es die richtige Entscheidung, Jacob mehr Zeit zu gönnen. Die nächsten Bücher werden selbstverständlich auch (erneut) gelesen.