Read Das Kosmodrom im Krater Bond: 2. Teil der Centauren-Trilogie by Alexander Kröger Online

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Jul Roth hat sich auf diesen Tag gefreut er selbst leitet die erste Landung eines Raumschiffes im neuen Kosmodrom auf dem Mars Dazu die Aussicht, bald Urlaub zu haben, Urlaub mit Betty auf der Erde Pltzlich jedoch schrillt die Alarmanlage Eine groe Raumflotte auerirdischer Herkunft nhert sich unserem Sonnensystem Doch die Fremden sind gar keine Unbekannten, sie kommen aus dem System Alpha Centauri, und vor vielen Jahren waren sieben von ihnen in Sdamerika notgelandet Diesmal aber ist die Begegnung nicht freundschaftlich Die Centauren fordern von der Menschheit den Mars zur Besiedlung und lehnen Verhandlungen ab Ein fieberhaftes Treiben beginnt, Menschen werden evakuiert, und Jul Roth wird zum Verantwortlichen auf dem Mars ernannt Er soll versuchen, die Fremden zur Umkehr zu bewegen Aber darf man die Centauren, die anscheinend einen neuen Heimatplaneten dringend bentigen, einfach wegschicken Jul Roth macht sich die Entscheidung nicht leicht Sein Handeln wird noch erschwert, als die attraktive Editha van Vorst auftaucht ...

Title : Das Kosmodrom im Krater Bond: 2. Teil der Centauren-Trilogie
Author :
Rating :
ISBN : B01DAVUHP8
ISBN13 : -
Format Type : E-Book
Language : Deutsch
Publisher : EDITION digital 22 M rz 2016
Number of Pages : 191 Pages
File Size : 574 KB
Status : Available For Download
Last checked : 21 Minutes ago!

Das Kosmodrom im Krater Bond: 2. Teil der Centauren-Trilogie Reviews

  • Uwe
    2019-03-13 05:26

    Das Buch ist eine gelungene Fortsetzung des ersten Bandes und so geschrieben, dass das erste Buch nicht gelesen werden muss.

  • Axel Aurich
    2019-02-28 06:34

    insgesamt recht bieder , kann man lesen . Ist aber sicher kein muss . Ausleihen statt kaufen ist in dem Fall sicher besser

  • Wolfgang Kucher
    2019-03-12 02:29

    Zum Inhalt:Die unfreiwillige Landung der ersten Centauren auf der Erde und die Etablierung einer Kommunikationsbrücke zwischen deren und unserer Welt liegt schon einige Jahrzehnte zurück. Nicht zuletzt mit dem Wissen welches die Besucher den Menschen hinterließen, war es möglich das Umgestalten des Mars in Angriff zu nehmen. Und nun steht die Menschheit kurz davor die Früchte dieser entbehrungsreichen jahrzehntelangen Arbeit zu ernten: die Raumbrücke zum Mars würde mit dem Kosmodrom im Krater Bond eine neue Qualität bekommen und den Mars noch näher an die Erde bringen – im übertragenen Sinne.Doch es kommt anders: mitten in die Fertigstellung des gigangtischen Raumhafens schlägt die Nachricht über das Auftauchen einer Raumschiffarmada ein, über deren Ursprung schnell alle Zweifel ausgeräumt sind. Sie stammt von dem im Sterben liegenden Heimatplaneten der Centauren. Ist nicht allein der Zeitpunkt schon pikant gewählt, so ist es die Forderung der interstellaren Nachbarn aus Sicht der Menschen noch erheblich mehr: sie beanspruchen nichts weniger, als das Recht, den Mars als ihre neue Heimat zu kolonisieren! Nicht aus Machthunger oder Verschlagenheit, sondern aus schlichtem Überlebenswillen heraus, denn ihr Planet und somit ihre Spezies, scheint dem Untergang geweiht zu sein.Obwohl die Menschheit in den zurückliegenden Jahrzehnten auch eine ethisch moralische Entwicklung durchmachte, mehren sich dennoch die Stimmen, die einen Affront dieser Art in keinster Weise dulden wollen. Sogar der Ruf nach Gewalt als letztem Mittel die Interessen der Menschen durchzusetzen wird lauter – und es bleibt nicht bei Worten. So stellt der Mars den Scheideweg zweier Spezies dar, deren Ursprung und Lebensauffassung in ihrer Unterschiedlichkeit beides bergen: das Potential zu kriegerischer Auseinandersetzung und das eines langen anspruchsvollen Weges der Annäherung und des Herausstreichens der Gemeinsamkeiten…Fazit:Alexander Kröger führt im zweiten Band der Centauren-Trilogie die Geschichte, die mit „Sieben fielen vom Himmel“ begonnen hatte, konsequent und logisch stimmig fort. Der moderate Spannungsbogen bleibt bis zu den letzten Seiten hin aufrecht, wobei die Handlungsweisen der Protagonisten nie sprunghaft oder im Gesamtkontext unverständlich wirken. Gerade das Herausarbeiten der Verschiedenartigkeit einer Gesellschaft die geprägt ist von einer Art Schwarmverhalten im Gegensatz zu der hochindividuellen derer der Menschen gelingt Kröger ausgezeichnet. Er geht dabei von einer seiner zentralen Weltanschauungsprämissen aus, dass Evolution zu einer (moralisch und technisch) höheren Stufe stets einhergeht mit der parallelen Entwicklung hin zu einem Mehr an „Humanismus“. Sehr wohl ist Kröger sich dabei der gewagten Verwendung eben dieses Begriffes im Zusammenhang mit außeriridschen Spezies bewusst und lässt den Konflikt nicht unbeleuchtet. Sowohl der Handlungsstrang rund um Jul – den unfreiwilligen Leiter der Aktionen auf dem Mars – , wie auch die Entscheidungsfindungen auf der Erde, den Annäherungen und Rückschlägen von Menschen und Centauren im alltäglichen Leben, verweben sich in dem Text zu einer eutopischen Vision eines möglichen Kontaktes zwischen grundverschiedenen Spezies. Es bleibt spannend und der Ausblick auf den dritten Teil der Geschichte ist ein durchweg positiver.Zum Buch:Nachdem es sich bei Band 1 der Alexander-Kröger-Werkausgabe (AKW) um ein in Verarbeitung wie Aufmachung identes Buch, abgesehen vom Coverbild, wie bei Band 20 „Chimären“ handelt, sei hier auf ebendiesen für die Buchbeschreibung verwiesen. Als Besonderheit kann angeführt werden, das auf Seite 279 mit detailierten Farbdrucken erläutert wird, wo sich der Marskrater „Bond“, benannt nach dem Astronomen George Phillips Bond befindet.mehr wie immer auf meinem Blog kuchers-blog.at :-)