Read Star Trek - The Next Generation 09: Kalte Berechnung - Lautlose Waffen by David Mack Online

star-trek-the-next-generation-09-kalte-berechnung-lautlose-waffen

Drei Jahre nach der zerstrerischen letzten Borg Invasion hat der kalte Krieg gegen den Typhon Pakt die Sternenflotte fest im Griff Ihre Ressourcen werden knapp Ausgerechnet jetzt droht eine gefhrliche neue Technologie die Fderation von innen heraus zu zerstren Captain Jean Luc Picard und die Enterprise und werden zur Zielscheibe in einem tdlichen Spiel aus Tuschung und Betrug Sie mussen einen Weg finden, den Spion in ihrer Mitte zu enttarnen bevor es zu spt ist Und je nher sie dran sind, den Feind zu entlarven, desto tiefer geraten sie selbst in die Falle...

Title : Star Trek - The Next Generation 09: Kalte Berechnung - Lautlose Waffen
Author :
Rating :
ISBN : B00VARGWCW
ISBN13 : -
Format Type : E-Book
Language : Deutsch
Publisher : Cross Cult Auflage 1 17 August 2015
Number of Pages : 483 Pages
File Size : 779 KB
Status : Available For Download
Last checked : 21 Minutes ago!

Star Trek - The Next Generation 09: Kalte Berechnung - Lautlose Waffen Reviews

  • Luis
    2018-12-25 00:59

    Während ich den ersten Teil "die Beständigkeit der Erinnerung" geradezu verschlungen habe, war ich beim zweiten Teil eher gelangweilt, es kam keine richtige Spannung auf. Aufgefallen ist mir, dass viele neue handelnde Figuren oft kaum beschrieben werden, außer Name und Heimatplanet/Rasse ist der Autor relativ sparsam mit den Umschreibungen. Das führt bei mir dazu, dass ich mir die Leute nicht richtig vorstellen kann, dann komme ich mit den Namen durcheinander und es wird mühsam beim Lesen. Das mit den Absätzen hat mich dagegen nicht so sehr gestört wie der 2-Sterne Rezenten, ja, hin und wieder wäre eine Leerzeile nicht schlecht gewesen, aber das kam pro Kapitel maximal 1 mal vor denke ich, man ist ja schnell wieder drinnen wenn plötzlich steht: "...sagte Picard zu Worf", und diese Leute gar nicht zur vorigen Szene auf einem anderen Planeten gehörten... Ein Formatierungsfehler eines arme Praktikanten nehme ich an.Picards Handeln am Ende (möchte hier nicht zu viel verraten, lassen sie den nächsten Satz daher einfach weg) entspricht nicht seiner gewohnten Art. Er löste Probleme durch Verhandeln und gibt sicherlich nicht vorsätzlich den ersten Schuß ab, auf ein völlig unterlegenes Bergungsschiff und zerstört dieses samt Besatzung, mit der lausigen Begründung: Wenn es Spione sind darf ich sie ja töten, und wenn es halt Föderationsmitglieder waren, dann war das Schiff nicht richtig gekennzeichnet und ich muss es vor einem Kriegsgericht erklären. Nein, das ist nicht Picard. Das war eine sehr billige und schnelle Lösung um den Roman zu Ende zu bringen.

  • bumbelbee80
    2019-01-11 20:04

    Der zweite Teil der Kalte Berechnung-Triologie ist meiner Meinung nach auch der Höhepunkt der drei Bücher von David Mack. Ohne zu viel zu verraten, die Enterprise wird auf Orion in verschiedene Anschläge im Umfeld einer geheimen Konferenz zwischen der Föderation und den Gorn verwickelt, die von einer unbekannten Macht verübt werden. Der wahre Zweck der Anschläge bleibt aber lange im Dunkeln und wird erst am Ende des Buches aufgeklärt. Der Weg dahin ist von David Mack aber als richtiger Thriller verpackt und spannend zu lesen. Daher volle Punktzahl!

  • Richelieu
    2018-12-25 20:19

    Der zweite Teil dieses Dreiteilers von David Mack kommt in der exzellenten Unterhaltungsqualität, wie man es von ihm erwartet. Ging es im ersten Teil vornehmlich um Datas Wiederauferstehung, tritt dieser nun etwas mehr in den Hintergrund, der seine Suche nach dem sagenhaften und unsterblichen Dr. Waslowick unterbricht, und überlässt die Handlung dem Streben der Breen-Konföderation nach einem neuen Machtanspruch innerhalb des Typhon-Paktes. Es wird deutlich, dass die Breen sich nicht mehr damit zufrieden geben, nur eine untergeordnete Rolle in dem von den Romulanern beherrschten gegnerischen System zur Sternenallianz zu spielen. Dabei kümmern sie auch nicht die Befindlichkeiten befreundeter Rassen, wie z.B. den Gorn.Den Roman kann man durchaus als Politthriller bezeichnen, in dem der Leser stets auf neue Geschehnisse und deren Folgen wartet. Er ist spannend und kurzweilig geschrieben und auch die Dramatik kommt nicht zu kurz. Ein paar mehr oder weniger bedeutende Personen, die man in vergangenen Romanen immer wieder gelesen hat, werden in künftigen Romanen nicht mehr mitspielen.Die einzigen kleinen Kritikpunkte, die erwähnenswert sind, sind das untypische Verhalten Picards am Ende des Buches während der Konfrontation mit den Breen und der meiner Meinung nach an den Haaren herbeigezogene Zorn von Beverly Crusher auf ihren Mann, wenngleich am Ende des Buches mit etwas Wohlwollen ein klein wenig Verständnis für sie aufkommen mag. Auffällig ist noch, dass die zu Beginn des Buches angedeuteten Spannungen zwischen Worf und der Nachfolgerin seiner leider verstorbenen Gefährtin und Sicherheitschefin Jasminder Choudhury im Verlauf der Handlung nicht existent zu sein scheinen.Aber das ist nicht der Rede wert. Alles in allem ein sehr gelungenes Buch, bei dem es Spaß macht, den politischen Entwicklungen zu folgen.

  • Andreas Z.
    2018-12-27 18:59

    Es macht schlicht keinen Spaß zu lesen. Nicht weil die Story schlecht wäre. Den Lesegenuss trübt eine stellenweise schlechte Übersetzung - einige Sätze ergeben schlicht keinen Sinn. Und nicht vorhandene Abstände zwischen Erzählsträngen. Da redet Picard mit Worf auf der Brücke der Enterprise, und eine Zeile darunter unterhalten sich zwei Präsidenten. Kein Absatz, keine Leerzeile, es geht weiter als ob nichts gewesen wäre, und es noch auf der Brücke der Enterprise spielt. Manchmal sind die Übergänge zwischen Unterschiedlichen Handlungssträngen so geschickt, dass man sich Sätze drei oder vier Mal durchlesen um zu realisieren, dass hier nicht die Gedankengänge von Picard geschildert werden, sondern von irgendwem anders, der sich Lichtjahre entfernt aufhält. Leider Gottes ist das so, dass dies ein Dauerzustand ist, und nicht gelegentliche Ausrutscher sind. Ich finde so etwas sehr irritierend, es stört den Lesefluss, und das Lesen macht mir dann keinen Spaß mehr. Ich bin verwundert, dass sich nicht einmal jemand die Mühe macht, das eBook wenigstens mal zu überfliegen.