Read Blutspuren: Weitere ungewöhnliche Mordfälle aus der DDR by Hans Girod Online

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Ein Ehemann will seine von ihm getrennt lebende Ehefrau ermorden und bt die Tat vorher an zwei anderen Frauen Ein Einbrecher findet in einem Einfamilienhaus einen kranken 10jhrigen Jungen vor und beseitigt den unverhofften Zeugen Eine Mutter von neun Kindern plant mit diesen das Familienoberhaupt zu tten, das ihr lstig geworden ist Der Horror realer Verbrechen hat auch den Staat der Arbeiter und Bauern nicht verschont Kriminalistikprofessor Hans Girod zeigt in diesem, seinem dritten Buch ber ungewhnliche Mordflle aus der DDR wieder Psychogramme, Tatmotive, Tatanlsse und das Verhalten der Tter nach ihren abscheulichen Verbrechen.Die packende Schilderung vom Tathergang wird ergnzt durch kriminaltechnische und spurenkundliche Untersuchungen der Kriminalisten und Mediziner, die oft unter schwierigen Bedingungen die Tter berfhrten Wieder einmal erweist sich Hans Girod als profunder Kenner der DDR Kriminalgeschichte....

Title : Blutspuren: Weitere ungewöhnliche Mordfälle aus der DDR
Author :
Rating :
ISBN : B008RM9932
ISBN13 : -
Format Type : PDF
Language : Deutsch
Publisher : Das Neue Berlin 1 August 2012
Number of Pages : 392 Pages
File Size : 864 KB
Status : Available For Download
Last checked : 21 Minutes ago!

Blutspuren: Weitere ungewöhnliche Mordfälle aus der DDR Reviews

  • Gottlieb
    2018-10-21 11:03

    Die betont neutrale und sachliche Darstellung der Kriminalfälle, die Persönlichkeitsmerkmale der Täter einschließend, macht das Buch für mich eher zu einem Sachbuch. Abgesehen von einigen wenigen Fachbegriffen - deren Bedeutung man aber in Wikipedia findet - bedient sich der Autor einer einfachen, unkomplizierten Ausdrucksweise. Die Fälle lesen sich wie kriminalistische Kurzgeschichten.

  • Leseschnecke
    2018-11-03 11:11

    Wenn ein Mensch so genau und fein beschreiben kann, wie Herr Girod dies nun schon Buch um Buch bewiesen hat, ist das Lesen - so schrecklich die Geschichten auch sein mögen - eine große Freude.Herr Girods Bücher bereiten mir Leselust.Knapp und präzise werden hier Taten und Täter beschrieben. Der Autor lässt alles vor meinem inneren Auge entstehen, ganz gleich ob drückende Sommerhitze, staubiger Geschmack vom Laufen auf öden Wegen, Anspannung wenn ich mich durch eine scheinbar leere Wohnung vorantaste ... - alle seine Beschreibungen sind saftig und lebendig.Auch in diesem Buch erzählt er wieder von Mordfällen aus der DDR. Mehr oder minder raffinierte Verschwörungen im engsten Familienkreis, die in einem "perfekten Mord" gipfeln. Unglücklich gewählte Liebesverbindungen. Die Tücken eines Doppellebens. Der "harmlose" Nachbar.Dem Autor gelingt es, nicht nur Spannung zu erzeugen, sondern sachlich und trotzdem mitfühlend die ganze Tragik eines einzelnen Lebens auszubreiten. Die Täter und Täterinnen beginnen ihre Geschichten hier oft als Kinder, und enden als Mörder. Es sind also keine Schlaglichter auf die Leben, sondern komplette Geschichten in Kurzfassung.Und immer wieder erfährt der Leser ganz nebenbei Wissenswertes aus diesem untergegangenen Deutschland unserer Nachbarn.

  • Adastra
    2018-11-05 10:55

    Diese Art von Büchern lesen sich nicht nur interessant, man kann sie nicht aus der Hand legen. Habe dieses Buch in 5 Tagen ausgelesen. Richtig gute und tiefgehende Lektüre. Die anderen Bücher von Hans Girod habe ich mir ebenfalls gekauft.Für Alle: KLARE KAUFEMPFEHLUNG!

  • h milch
    2018-10-28 06:52

    Ich habe das Buch regelrecht verschlungen. Man staunt, was es für fürchterlchte Greueltaten gibt. Es ist sehr spannend geschrieben. Genau das richtige für einen gemütlichen Sofa-Kuscheldecke-Lese-Tag

  • Simone S.
    2018-10-31 07:58

    Ich lese gern authentische Kriminalfälle, also mir gefällt das Buch, kann es weiter empfehlen. Gute Schreibweise und locker zu lesen

  • Frank Heinrich
    2018-10-31 05:52

    Habe dieses Buch als Geschenk für einen Geburtstag gebraucht. Der Beschenkte teilte mir nachdem Lesen dieses Buches mit, dass es sich um hervorragend geschriebene Geschichten handelt.

  • buchstabenfaengerin
    2018-11-06 11:14

    Etwa 15 Jahre ist es her, dass ich mit "Das Ekel von Rahnsdorf" das erste Buch von Hans Girod regelrecht verschlungen habe. Diese Sammlung von authentischen DDR-Mordfällen, von denen die Öffentlichkeit einst so gut wie nichts erfuhr, fesselte mich vom ersten Satz an. Auch Girods Bücher "Der Würger von Plauen", "Der Kreuzworträtselmord" und "Der Kannibale" habe ich mit ungebrochenem Interesse gelesen.Der 1937 geborene Jurist war bis zum Jahr 1994 an der Humboldt-Universität in Berlin als Dozent für Spezielle Kriminalistik tätig. In "Blutspuren" berichtet der Experte erneut über Gräueltaten, die sich in der ehemaligen DDR zugetragen haben.Insgesamt acht Mordfälle stellt Hans Girod in "Blutspuren" einzeln vor. Er erzählt nüchtern, in sachlichem Ton und niemals sensationslüstern. Ganz im Gegenteil: Mit interessanten Fakten rund um Ermittlungsmethoden, die Arbeit der Volkspolizei, die DDR-Kriminalstatistik und die damals vorherrschende Rechtslage ergänzt er seine bildhaft beschriebenen Darstellungen, die nichts für zartbesaitete Gemüter sind – schon allein deshalb, weil es sich bei der Hälfte der wiedergegebenen Fälle um Morde an Kindern handelt.Tatortfotos, Auszüge aus Vernehmungsprotokollen sowie Zeitungsartikel verleihen den furchtbaren Taten eine zusätzliche Authenzität und machen sie damit für den Leser noch greifbarer.Darüber hinaus fängt Hans Girod in seinen Schilderungen eindrucksvoll den Zeitgeist und den Alltag in der DDR ein. Insofern dokumentieren seine Bücher nicht ausschließlich Mordfälle, sondern auch ein Stück Zeitgeschichte. Der Autor thematisiert die Haftbedingungen im einstigen Arbeiter- und Bauernstaat ebenso wie die Todesstrafe, die bis 1987 in der DDR gesetzlich verankert war.Inzwischen gibt es zahlreiche Autoren, die sich den authentischen DDR-Mordfällen im wahrsten Sinne des Wortes verschrieben haben. Hans Girod war der Pionier auf diesem Gebiet, an dessen Stil keiner der übrigen Schriftsteller, deren Bücher ich bisher zu diesem Thema gelesen habe, heranreicht.

  • None
    2018-11-10 07:53

    Das Buch ist sehr spannend, durch die verschiedenen Arten(aus Sicht des Täters oder Ermittlers) wie Hans Girod über diese Fälle zu berichten weiß. Die Tatortfotos und die Einwürfe (Forschungsergebnisse über Täterprofil und ähnliches) machten die Arbeitsmethoden der Kriminalpolizei noch verständlicher und lockerten die Geschichten auf.Ich konnte das Buch kaum weglegen, so wie auch bei Girods Buch "Das Ekel von Rahnsdorf". Auch die anderen Werke von ihm werde ich noch lesen, denn spannender kann kein Krimi sein als die Realität. Wer gerne gute autentische Bücher, aber auch nicht vor der Grausamkeit der Mörder zurückschreckt, findet hier die richtige Literatur. Sehr empfehlenswert!!!