Read Peyton Place by Grace Metalious Online

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Peyton Place, published in 1956, has sold over 10,000,000 copies world wide and remains the fourth biggest selling novel of all time Its sequel, Return to Peyton Place, published in 1959, was a national best seller for many, many months Considered scandalous it its time of publication, Peyton Place, stirred controversy with its explicitfor the timedepictions of sex and sins in a small New England town Today, the once shocking novel and its sequel seem tame, and are taught in college English courses as classics of their time, well written and honest in the evocation of the passions, jealousies, and secrets of small town America....

Title : Peyton Place
Author :
Rating :
ISBN : B004P1JFIS
ISBN13 : -
Format Type : Hardcover
Language : Englisch
Publisher : Northeastern University Press 1 M rz 2011
Number of Pages : 199 Pages
File Size : 589 KB
Status : Available For Download
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Peyton Place Reviews

  • Lim S. L.
    2018-11-19 09:23

    A really well kept and good condition second-hand book at a very good price. Thank you, would certainly buy again from this seller

  • basssopran
    2018-12-05 08:31

    Als das Buch 1956 erschien, löste es einen Skandal aus. Einerseits, weil es Tabuthemen wie Sexualität, Missbrauch und Abtreibung behandelte, andererseits, weil sich einige der Bewohner von Grace Metalious' kleinstädtischem Heimatort wiederzuerkennen meinten. Und das war wenig schmeichelhaft, da die Autorin in fast jeder Figur Bigotterie, Niedertracht, Neid und viele andere hübsche Eigenheiten findet. Querschnittartig stellt sie die lokale Gesellschaft dar: den Industriellen, der durch seine mächtige Position unantastbar ist und nie zur Rechenschaft gezogen werden kann; den innerlich zwischen zwei Religionen zerrissenen Pastor; die Geschäftsfrau, die verzweifelt einen Fehltritt zu verbergen sucht; die Mutter, die auf grausame Weise ihren Sohn an sich bindet; den Säufer, der das Haushaltsgeld durchbringt, seine Familie terrorisiert und seine Tochter missbraucht. Außerdem beschreibt sie recht eindrücklich den Widerstreit zwischen individuellen Wünschen und gesellschaftlichen Zwängen. Das dürfte zu so mancher Neurose geführt haben. Das Buch ist auch heute noch schwer verdaulich, da manche Themen nicht an Aktualität verloren haben. Wenn auch stilistisch eher mäßig und durch die zu eng am Original vorgenommene, altmodische Übersetzung holprig, ist es doch spannend zu lesen.

  • C. Mathieu
    2018-11-19 14:15

    Als meine Gymnasialklasse 1970 eine Woche Skiurlaub in unserem Schullandheim in Altenau im Harz verbrachte, las ich heimlich und total begeistert die beiden Grace Metalious Romane "Die Leute von Peyton Place" und die Fortsetzung "Rueckkehr nach Peyton Place", denn zu Hause haette ich es nicht unbemerkt lesen koennen. Diese beiden Buecher gefielen mir wesentlich besser als "Das Tal der Puppen" und aehnliche beruehmte Romane aus jener Zeit.Da dies die pre-Internet Jahre waren, hatte ich keinen blassen Schimmer, dass "Peyton Place" fuers US Fernsehen als TV Serie verfilmt worden war (1964 - 1969), aber mir waren die beiden alten Spielfilme natuerlich ein Begriff, auch wenn sie erst in den 90er Jahren im deutschen Fernsehen ihre Erstausstrahlung hatten. Falls sie je in den deutschen Kinos gelaufen sind, dann muss das "vor meiner Zeit" gewesen sein.Mia Farrow, Ryan O'Neal, Barbara Parkins, Susan Oliver und Dorothy Malone wurden beruehmte Stars dank dieser ersten soap opera im US Fernsehen. "Peyton Place" hatte die hoechsten Einschaltquoten bis JR Ewing in "Dallas" angeschossen wurde.Die HOER ZU interviewte von Zeit zu Zeit die Fernsehallgewaltigen des ARD und ZDF (damals gab es ja nur drei West Sender und im Raum Braunschweig konnte man ausserdem noch das DDR Fernsehen empfangen) und die behaupteten munter, dass ALLES, was im US Fernsehen erfolgreich ist, auch im deutschen Fernsehen ausgestrahlt wuerde.Schoen waer's gewesen, aber die deutschen Fernsehmacher schliefen tief und fest, verpassten den phaenomenalen Erfolg von "Peyton Place" und enthielten den deutschen Fernsehzuschauern eine der spannendsten Fernsehserien aller Zeiten vor.Gluecklicherweise las ich 1971/1972 eine franzoesische Fernseh- und Kinozeitschrift namens Ciné Télé Revue mit dem woechentlichen Fernsehprogramm in Frankreich. Zu meinem masslosen Erstaunen begann dort die Ausstrahlung aller 514 Folgen von "Peyton Place" mit Mia Farrow in der Rolle der Allison MacKenzie. Mia Farrow spielte bis 1966 in der Serie mit, dann verliess sie die Produktion, um Frank Sinatra zu heiraten und schnitt sich die Haare ganz kurz ab.Von 1966 bis 1969 wurde "Peyton Place" in Farbe gedreht, Mia Farrow wurde von Leigh Taylor Young als Rachel Welles ersetzt.Ich wurde 18 und lernte schreibmaschineschreiben und tippte einen meiner ersten Briefe ans ARD und ZDF mit der instaendigen Bitte, doch endlich "Peyton Place" auch im deutschen Fernsehprogramm zu zeigen.Als Antwort erhielt ich einen nichtssagenden Standardbrief mit einer hoeflichen abschlaegigen Antwort.Die Jahre gingen ins Land, "Peyton Place" lief immer noch nicht im deutschen Fernsehen. Ende der 80er Jahre startete das Privatfernsehen und ich schrieb an Pro7, Kabel1, RTL, SAT1 und wie sie alle hiessen, aber keiner wollte "Peyton Place" ausstrahlen, obwohl zunaechst alle moeglichen erfolgreichen alten TV Serien ausgestrahlt wurden, ehe all diese Sender anfingen, ihre eigenen mehr oder weniger schlechten Fernsehserien und langweiligen Shows wie "Gluecksrad" etc zu produzieren.Schliesslich schlug ich ahnungslos die neue HOER ZU auf (mittlerweile war es ca. 1993/1994) und stutzte, denn Kabel1 kuendigte an, dass ALLE 514 Folgen von "Peyton Place" mit Mia Farrow ausgestrahlt wuerden. Meine Freude kannte keine Grenzen.Zwar lief PP nur in aller Herrgottsfruehe am Samstagmorgen um 5 Uhr, aber wozu hatte ich einen Videorekorder :)?Wie sich eine Woche spaeter bei Beginn der Ausstrahlung dann herausstellte, wurde absolut nicht die GANZE Serie mit allen 514 Folgen von Kabel1 ausgestrahlt. Nein, den Deutschen wurde wie meist mal wieder nur ein Haeppchen vorgesetzt, naemlich die zweite Haelfte der Serie beginnend mit dem Auftreten von Rachel Welles, nachdem Mia Farrow aus der Serie ausgestiegen war.Gezeigt wurden lediglich die Farbfolgen, die ersten 250+ schwarz-weiss Folgen enthielt man den Bundesbuergern vor, denn die kannten "Peyton Place" ja eh nicht. So zumindest muss Kabel1 gedacht haben.Erbost schrieb ich einen Brief an Kabel1 und ein paar Wochen spaeter kam die nichtssagende Antwort: da die ersten 260+ Folgen "nur" in schwarz-weiss gedreht worden waren, hatte sich Kabel1 dazu entschlossen, lediglich die Farbfolgen einzukaufen. Sie ignorierten die Tatsache, dass sich Peyton Place Fans um den Aufbau/Entwicklung der ganzen Saga gebracht fuehlen mussten. Kabel1 versicherte mir allen Ernstes, dass sich niemand eine alte schwarz-weiss Serie anschauen wuerde.Soviel Bloedsinn konnte ich natuerlich nicht unwidersprochen hinnehmen und ich schrieb zurueck, wie es denn kaeme, dass film noir Filme wie "Tote schlafen fest" und "Der Malteser Falke" oder die Edgar Wallace Filme so gut beim deutschen Fernsehpublikum ankaemen? Kabel1 blieb mir eine vernuenftige Antwort schuldig.Egal, ich nahm alle Farbfolgen von "Peyton Place" auf und sah sie mir mehrmals an im Laufe der Zeit und fuer ueber 10 Jahre blieb das auch das Einzige, was ich von PP ergattern konnte.Im Jahr 1998 begann fuer mich das Internet Zeitalter und ich machte mich auf die Suche nach den schwarz-weiss Episoden dieser hervorragenden Serie, aber sie waren in den USA leider nie auf Kauf VHS Kassetten erschienen, so unvorstellbar das auch erschien, denn PP war ein Riesenerfolg in den USA gewesen.Es gab sogar eine ganz tolle Website ueber PP im Internet und dadurch erfuhr ich, dass PP nicht nur in Frankreich ausgestrahlt wurde, sondern auch in Holland und Grossbritannien. Nur wieder mal nicht in Deutschland, aber das war der leidgepruefte deutsche Fernsehzuschauer ja gewohnt. Man bekam nur Haeppchen vorgesetzt, der Schwerpunkt lag auf deutschen Eigenproduktionen, US Serien wurden nur zu 13 Teilen oder 26 Teilen eingekauft und mit wenigen Ausnahmen ("Bonanza") war's das halt. Man konnte gegen die Willkuer der deutschen Fernsehallgewaltigen leider nichts unternehmen ausser Protestbriefe schreiben, die HOER ZU zwar hin und wieder veroeffentlichte (schliesslich lebten wir ja in einer Demokratie :)), die aber herzlich wenig ausrichteten.Zum Glueck entdeckte ich dann 2008 dank eines amazon dot com Forums ueber "Peyton Place" eine Sammler Website, in der einige Verkaeufer PP mit allen 514 Folgen, den beiden Spielfilmen aus den 50er und 60er Jahren und den beiden spaeteren Fernsehfilmen "Murder in Peyton Place" (eher mittelmaessig) und "Peyton Place: The Next Generation" (hervorragend) anbot. Ich griff zu und sah mir schliesslich im Januar/Februar 2009 ENDLICH alle 514 Episoden (jede Folge dauert 24 Minuten) innerhalb von 2 1/2 Monaten an, oft bis zu 14 Folgen pro Tag.Es war ein Traum, der endlich wahr wird! Ich war wie im Fieber, hatte voruebergehend fuer nichts anderes Zeit - darauf hatte ich ja seit 1970 sehnsuechtig gewartet, 39 Jahre lang!"Peyton Place" stellte sich als noch besser heraus als ich mir haette vorstellen koennen, nachdem ich alle Farbfolgen auf Kabel1 gesehen hatte (damals hatte ich mich oft gefragt, wie gut erst die schwarz-weiss Folgen sein muessen, wenn selbst die spaeter entstandenen Farbfolgen dermassen spannend waren...bekanntlich geht ja den Drehbuchschreibern irgendwann der Ideenreichtum aus).Nun hatte ich die Bestaetigung, dass die deutschen Fernsehsender da wirklich etwas Gutes ignoriert hatten anstatt es einzukaufen und in aller Vollstaendigkeit wie in England, Frankreich und Holland auch bei uns in Deutschland auszustrahlen.Apropos Holland: ich las einmal, dass die hollaendischen Fernsehzuschauer von PP dermassen begeistert waren, dass sie einen Teil der amerikanischen Film Crew (u. a. Ed Nelson) nach Holland einflogen, um eine befriedigendere Abschlussfolge zu drehen.

  • Allen Smalling
    2018-11-30 12:12

    I first read "Peyton Place" when it was still considered hot stuff and just re-read the book to see how it had held up. Nobody would read it today just for the sexual frankness, when any R-rated movie or bestselling novel can use much more graphic language. But I enjoyed the book; it may not be great literature but it was a good read and not mere trash. Although the book was banned in many places in the Fifties, the kind of everyday profanity Peyton Place's citizens use struck me as pretty genuine.The book runs from about 1937 to 1944. The central character is Allison McKenzie, but there are any number of characters whose consciousness the author easily slips into: Allison's emotionally distant mother Constance, the new school superintendent Tom Makris, the town doctor Matt Swain, Allison's poverty-stricken friend Selena Cross, dedicated teacher Elsie Thornton and many others. I think it's one of the virtues of this book that Metalious creates so many believable characters, both male and female, with such apparent ease and economy.Peyton Place the town is a major character in the book, and everyone lives in fear of it, because it demands the appearance of perfection from all its citizens and thus condones hypocrisy and condemns human frailty. But Peyton Place isn't unique; it's a microcosm of a sexually repressive society. If someone describes your office as "a regular 'Peyton Place'," you can bet that harassment follows in the path of the hijinks. Big city or small town, there's a little "Peyton Place" in us all, even in these more liberated times.I would recommend that readers save the introduction to the novel until after they have read it because it gives too much of the plot away.