Read Eine besondere Beziehung?: Großbritannien und das Königreich Hannover nach Ende der Personalunion by Peter Dräger Online

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Das 300 j hrige Jubil um des Beginns der Personalunion von Gro britannien und Hannover, damals noch ein Kurf rstentum, im Jahre 1714 und die damit verbundene Nieders chsische Landesausstellung Hannovers Herrscher auf Englands Thron 1714 1837 von Mai bis Oktober 2014 in Hannover und Celle gibt auch Anlass ber die Zeit der Personalunion hinauszublicken und sich mit dem Schicksal des K nigreichs Hannover von 1837 1866 zu besch ftigen In diesen Jahren wurde Hannover von zwei K nigen regiert die immer noch in der englischen Thronfolge an prominenter Stelle standen, dieses gilt f r K nig Ernst August und seinen Sohn Georg V Dar ber hinaus bestanden auch vielf ltige kulturelle, wirtschaftliche und personelle Beziehungen zwischen den beiden L ndern Sollte man nicht meinen, dass nach mehr als 120 Jahren eine besondere Beziehung existiere, die ber das Ende der Personalunion hinaus Bestand hat und Hannover in politisch komplizierten Zeiten eventuell zur Seite stehen w rde...

Title : Eine besondere Beziehung?: Großbritannien und das Königreich Hannover nach Ende der Personalunion
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ISBN : 3932313607
ISBN13 : 978-3932313608
Format Type : Other Book
Language : Deutsch
Publisher : MatrixMedia Auflage 1 23 Januar 2014
Number of Pages : 274 Pages
File Size : 676 KB
Status : Available For Download
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Eine besondere Beziehung?: Großbritannien und das Königreich Hannover nach Ende der Personalunion Reviews

  • Hans Bauer
    2018-11-13 11:46

    Der Autor beschäftigt sich in der Tat mit einem interessanten Fall: Die Beziehung der beiden Länder Hannover und Großbritannien, die 123 Jahre in Personalunion zwischen 1714-1837 verbunden waren. Ein Herrscher regierte zwei Länder gleichzeitig. Die Länder hatten auch nichts gemein, außer eben den selben Herrscher. Dieses Buch behandelt nun aber die Zeit danach, als die Personalunion 1837 beendet wurde und die Länder wieder jeweils ihr eigenes Staatsoberhaupt bzw. Monarchen bekamen. Überrascht hat mich dabei, dass die Engländer kaum etwas über Deutschland gelernt hatten. Die nationale Einigungsbewegung ab 1848, die Schleswig-Holstein-Krise und der sogenannte Bruderkrieg von 1866 wurden auf der Insel kaum wahr genommen. Das Schicksal Hannovers war für London ab 1837 so ziemlich gleichgültig. Das Weltreich Großbritannien hatte ausschließlich die "balance of power" im Blickfeld, das hieß: Keine Machtverschiebung auf dem Kontinent zu Lasten Großbritanniens!