Read Oskar unter Verdacht: Schulausgabe by Barbara Wendelken Online

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Oskars Mutter hat eine prima Idee Bei Oma Heinicke k nnte sich Oskar ein paar Euro dazuverdienen, indem er ihren Hund regelm ig Gassi f hrt Doch statt eines gro en Sch ferhundes erwartet ihn Rosinchen, ein wei er Zwergpudel Versch mt f hrt Oskar Rosinchen durch den Park Mit dem verw hnten Pudel ist leider kaum etwas anzufangen Au erdem muss er ihm bei jedem Spaziergang einen Schokokuss kaufen Als der Hund eines Tages vor der B ckerei Steenblock verschwindet, ger t Oskar nat rlich sofort unter Verdacht Hat er Rosinchen entf hrt, um L segeld zu erpressen F r Oskar eine klare Herausforderung Mit einem Freund und zwei M dchen aus seiner Klasse macht er sich auf Verbrecherjagd, um seine Unschuld zu beweisen Barbara Wendelken erz hlt die Geschichte spannend und mit viel Humor Die kurzen Kapitel sind lesefreundlich und eignen sich auch bestens f r leseschw chere Sch ler....

Title : Oskar unter Verdacht: Schulausgabe
Author :
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ISBN : 9783867601153
ISBN13 : 978-3867601153
Format Type : Hardcover
Language : Deutsch
Publisher : Hase und Igel Verlag Auflage 8 12 Februar 2015
Number of Pages : 136 Seiten
File Size : 860 KB
Status : Available For Download
Last checked : 21 Minutes ago!

Oskar unter Verdacht: Schulausgabe Reviews

  • Ingo Kreutz
    2019-03-20 02:57

    Mein Sohn war begeistert , die Ferien gerettet .Das zweite Buch von Oskar was er gelesen hat. Es war noch nicht das Letzte.

  • Bärbel Roth
    2019-03-04 02:49

    Meine Tochter ist begeistert von dem Buch. Wir sind auf die Bücher durch die Schule gekommen und sie ist eine richtige Leseratte geworden.

  • Joana Krause
    2019-03-04 00:03

    Mein Sohn liest das Buch in der 4. Klasse. Ich habe es mal angelesen und muss gestehen, es ist inhaltlich eine Qual. Es lässt sich zwar flüssig lesen, aber dieser Oskar hat eine dermaßen negative und egozentrische Lebenseinstellung, für ein Grundschulkind ziemlich unrealistisch. Oskar hat eine enorm materialistische Anspruchshaltung, Mama ist blöd, wenn sie ihn nicht bekocht oder auszahlt, Schule ist bescheuert, die Lehrerin hat sich am Wochenende wieder nur Blödsinn für sie ausgedacht, mit dem sie sie nerven will (selbst wenn Einzelne das so sehen mögen, WOZU muss man sowas in der Kinderliteratur SO formulieren?! Um zu demotivieren?! Mitarbeiter motiviert man doch auch mit positiven Formulierungen) die Schule würde er am liebsten schwänzen und seine Mitmenschen sind aus seiner Sicht alle irgendwie gestört. Überhaupt ist er innerlich nur am stänkern.Entweder soll diese negative Art und Weise, die Oskar an den Tag legt, besonders schülerlebensweltnah wirken, was sie jedoch im Grundschulalter nicht ist, oder sie spiegelt die Wahrnehmung wieder, die die Autorin selbst gennerell von Kindern hat: Kind = egozentrisches Weltbild eines 3-Jährigen, völlige soziale Umnachtung, ungebrochener materialistischer Urinstinkt, gnadenloser Egoismus, aplastische Selbst- und Fremdreflexionsvoraussetzung.Gerade weil ein Grundschulkind sich sozial erst formt, wäre es besser, einen zumindest in Ansätzen vorbildhaften Charakter anzubieten, so ein Muffelkopp wie Oskar wäre vielleicht eher was für die Pubertät.Sollte es sogar dazu kommen, dass der Charakter Oskar von jungen Lesern noch nicht kritisch sondern vielleicht als Vorbild angenommen wird, wird ein lebensfrohes Gemüt schlimmstenfalls sogar dadurch auf subtile Art und Weise unterwandert. Es bleibt zu hoffen aber leider zu bezweifeln, dass auch die Charaktereigenschaften ausreichend im Unterricht behandelt werden.