Read Wer mordet schon am Bodensee: 11 Krimis und 125 Freizeittipps vom Bodensee, Hegau und Linzgau (Kriminelle Freizeitführer im GMEINER-Verlag) by Ernst Obermaier Online

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Der kriminelle Freizeitplaner beinhaltet 11 Kurzkrimis und 125 Freizeittipps rund um den Bodensee sowie f r den Hegau und den Linzgau.In den geschilderten Mordf llen l sst der Autor, Ernst Obermaier aus berlingen, Hauptkommissar Karle Eisele und Inspektor Dirk Hodapp ermitteln und hat daf r extra eine Kriminalpolizeistelle in seine Heimatstadt verlegt....

Title : Wer mordet schon am Bodensee: 11 Krimis und 125 Freizeittipps vom Bodensee, Hegau und Linzgau (Kriminelle Freizeitführer im GMEINER-Verlag)
Author :
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ISBN : 3839214084
ISBN13 : 978-3839214084
Format Type : PDF
Language : Deutsch
Publisher : Gmeiner Verlag Auflage 2014 4 M rz 2013
Number of Pages : 245 Seiten
File Size : 793 KB
Status : Available For Download
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Wer mordet schon am Bodensee: 11 Krimis und 125 Freizeittipps vom Bodensee, Hegau und Linzgau (Kriminelle Freizeitführer im GMEINER-Verlag) Reviews

  • Ann-Kathrin Wirth
    2018-11-27 20:04

    innerhalb ein paar Tagen gelsen – ich als Kind vom See liebe Bodenseekrimis – kleine kurze Geschihten die spannend sind .

  • heike willert
    2018-11-16 15:59

    das buch selbst ist recht nett, bin erst hierher gezogen und habe nach regionalem gesucht...zu empfehlen für krimifans und lokalsympatisanten.leichte lektüre

  • Carlito
    2018-11-21 15:35

    Was verstehen Sie unter einem Krimi? Etwas mit Spannung, eine interessante Geschichte, ein überraschendes Ende? Nichts davon finden Sie in diesem Buch. Was verstehen Sie unter Freizeittipps? Interessante Anregungen, Details, Informationen usw.? Das finden Sie maximal im Anhang (zu doof). Innerhalb der Handlung gibt es immer wieder Abschnitte, die sinnfrei in den Text eingefügt werden und endlose einfache Aufzählungen von Orten und Gebäuden enthalten. Total bekloppt.Ich wollte mich in die Region Bodensee unterhaltsam hinein finden. Mit Hilfe dieses Buches ist das sicherlich nicht möglich. Es ist unendlich doof und frustrierend. Die Handlungen sind ohne wirkliche Geschichte, haben keinerlei Spannung, die Enden sind simpel ohne Überraschungen oder auch nur ein bisschen Mühe in der Entwicklung. Es reicht offensichtlich nicht, wenn jemand (ein Beamter oder beamtenähnlich sozialisierter kleinstädtischer Banker) gerne Krimis liest (wie der Autor angibt). Oder wenn er schon länger am Bodensee daheim ist und dort gerne "mit seiner Frau wandert", um etwas zu schreiben, was auch annähernd hält, was hier der Titel verspricht.Enttäuschtes Fazit: Obermaier, lass das Schreiben. Bleib beim Wandern und Lesen. Da haben wir alle mehr davon.

  • Wolfgang Gonsch
    2018-11-26 16:56

    Welch eine herbe Enttäuschung!Krimis an sich haben etwas mit Spannung, interessanten Geschichten, Spannungsbögen, irreführenden Verzweigungen und auch überraschenden Finales zu tun. Protagonisten und handelnde Figuren sollten interessant und lebendig entwickelt sein, eine Weiterentwicklung wünschenswert!Aber außer einigen wenigen guten Ansätzen fehlt dieser völlig misslungenen Anhäufung von Langweiligem wirklich alles! Selbst die 125 Freizeittipps am Ende sind so lieb- und farblos aneinandergereiht, dass man ihrer sehr schnell überdrüssig wird. Für mich war nach der zehnten Geschichte Schluss - im Nachhinein um neun zu spät, so dermaßen langweilig, monoton und vorhersehbar sind die Kurzgeschichten dieser faden Anthologie.Diese Geschichten sind spannungsloser als das Telefonbuch von Timbuktu - hierfür ist sogar ein Stern noch zu viel!

  • Julia Z.
    2018-12-03 12:39

    "Der kriminelle Freizeitplaner" von E.Obermaier enthält elf als Krimis beschriebene Kapitel, in denen auf zahlreiche Sehenswürdigkeiten der Region verwiesen wird. Sowohl im Text als auch im Anhang sind kurze Informationen im Reiseführerstil hinzugefügt. Obermaier möchte "spannend unterhalten" und "nebenher wertvolle Freizeittipps" geben. Sein Versuch endet in aufdringlichen Aufzählungen von Sehenwürdigkeiten (S. 51, es finden sich in elf Zeilen zwölf Hinweise) und sachlich-einfachen Lanschaftsschilderungen, zwingt die Schauplätze seiner Episoden gekünstelt in die Region und ist weit von literarischem Genuss entfernt.Wie bereits in den anderen Rezensionen beschrieben sind die Krimis technisch miserabel, ihre Handlung sprunghaft und oft unrealistisch bis völlig unglaubwürdig. Das Figureninventar folgt in weiten Teilen Stereotypen und bedient schlimme Klischees. (Ein Graf spielt gerne Krankenschwester-Rollenspiele mit einer Prostituierten, homosexueller Arzt wird nach der Begegnung mit einer attraktiven Kollegin bi-sexuell, Salemer Schüler feiern Drogenparties...)Auch in sprachlicher Hinsicht sind die Texte inakzeptabel. Besonders die Dialoge sind schwer erträglich, weil unnätürlich, und stellenweise einfach schlampig (z.B. S. 151). Dem Autor scheint der Leser das Verfassen eines Redebegleitsatzes nicht wert zu sein.Bei aller spürbaren Begeisterung, die der Autor für den Bodensee hegt, und seiner guten Idee kann von Vergnügen auf der Leserseite nicht gesprochen werden. Die vielzähligen, faden und zudem völlig oberflächlichen Aufzählungen taugen eher dazu, Freude an Kultur zu ersticken als welche zu wecken. Dass gerade Regiokrimis oft von ungeübten Schreibern verfasst werden und man deshalb einen anderen literarischen Maßstab zu setzen bereit ist, rechtfertigt die eklatanten Mängel dieses Textes nicht.Dringend abraten möchte ich davon, das Buch, obwohl Titel und Klappentext geradezu dazu auffordern (Freizeittipps), ungelesen zu verschenken; auch deshalb, weil vermutlich jeder herkömmliche Reiseführer spannender und vorallem auch informtiver ist.

  • eh1954
    2018-11-27 16:55

    Weder Krimi, noch Freizeitführer. Die aufdringliche Aufzählung von Sehenswürdigkeiten, Delikatessen und Weinen der Bodenseeregion, ohne Sinn und System eingefügt in langweilige Geschichtchen, die die Bezeichnung "Krimi" nicht verdienen, ist lächerlich und nervt. Schade!