Read Der Lieblingsjünger Johannes: Auf den Spuren des Judas Iskariot by Georg Naundorfer Online

der-lieblingsjnger-johannes-auf-den-spuren-des-judas-iskariot

Der Beweis ist erbracht Jesus von Nazareth wurde verraten, aber Judas Iskariot hat es nie gegeben Dieses Buch korrigiert einen 2000 Jahre alten Irrtum Ein Faktengewitter, zusammengestellt aus den Hinweisen des Kronzeugen Johannes und seiner Zeitgenossen Es ist Johannes, der Lieblingsj nger des Jesus von Nazareth, dessen Funktion und Lebenswerk hier nachgegangen wird Seine Bedeutung f r die Herausbildung des Christentums wird immer noch stark untersch tzt, denn erst aus der Analyse seiner Gesamtaktivit ten ergibt sich, in welches Netz politischer und privater Intrigen seiner Zeit die Mission des Jesus von Nazareth verstrickt war und worauf diese Mission tats chlich abzielte.Tauchen Sie ein in die Turbulenzen und Machtk mpfe der Geschichte des 1 Jahrhunderts unserer Zeitrechnung Vollziehen Sie nach, wie Geschichte entsteht.Angesichts der Faktenlage erhebt sich die Frage, ob die Geschichte der Entstehung des Christentums nicht neu geschrieben werden m sste, um ihm seinen Platz in unserer Kultur und damit seine Existenz im 3 Jahrtausend seit seiner Entstehung zu sichern....

Title : Der Lieblingsjünger Johannes: Auf den Spuren des Judas Iskariot
Author :
Rating :
ISBN : 3839128102
ISBN13 : 978-3839128107
Format Type : PDF
Language : Deutsch
Publisher : Books on Demand Auflage 8 13 Februar 2017
Number of Pages : 467 Pages
File Size : 765 KB
Status : Available For Download
Last checked : 21 Minutes ago!

Der Lieblingsjünger Johannes: Auf den Spuren des Judas Iskariot Reviews

  • Kassandra 89
    2019-02-26 02:56

    (Das ist die Hardcoverausgabe des Buches "Der Mann, der Judas Iskariot war"!)Erst war ich nur neugierig, aber nachdem ich es gelesen hatte, stellte ich mir vor:Jemand würde das als Vorlage für ein Drehbuch benutzen. Dieser Film wäre skandalös, aber wirklich sehenswert.Der Autor stellt eigentlich nur historisch gesicherte Fakten gegeneinander und untersucht, was er als überlieferten Text vorliegen hat, mit den Augen unserer Zeit.Nachdem sich dadurch vor unseren Augen alle Wunder in Wohlgefallen aufgelöst haben, zerbröselt am Ende auch noch die Grundlage auf dem alles basiert, und löst sich in Nichts auf. Übrig bleibt nur das Ergebnis politischer Intrigen der römischen Kaiserzeit. In wie weit der Leser bereit ist, das zu akzeptieren, was sich am Ende in der Zusammenschau ergibt, ist dann seine Sache.Wenn angeführten Fakten der historischen Quellen stimmen, dann muss man das glauben, was sich aus ihnen zwangsläufig ergibt.Das ist kein Buch gegen das Christentum und auch kein Buch für Atheisten.Hier wird nur entrümpelt, was sich in Jahrhunderten an Müll angesammelt hat.Manchem wird hier vielleicht erstmals eine direkte Sicht auf Gott ermöglicht.Lesen Sie es. Der Versuch ist nicht strafbar.

  • J. Dangelmeyer
    2019-03-12 20:32

    Naundorfers Buch beginnt mit einem ganz unsinnigen und falschen Satz: 'Im Zentrum der ganzen Lehre von Jesus Christus steht der Verrat des Judas Iskariot.' (S. 7). Es erübrigt sich, zu erklären, warum das unsinnig und falsch ist.Das Buch beansprucht ein 'Sachbuch' zu sein (ebd.). So würde der Leser normalerweise ein gut recherchiertes, schriftstellerisch zumindest ordentliches Werk erwarten, dass sich mit einem Gegenstand aus der (und sei es auch vergangenen) Wirklichkeit befasst. Der Autor des Buches hingegen gebraucht nicht die historische Methode, die auf intersubjektiv nachvollziehbarer Arbeit an den Quellen basiert, sondern 'indem ich mich in diese Zeit hineinversetze' (S.8). Begibt der Leser sich nun auf diese Zeitreise, an der ihn der Verfasser teilhaben lässt, muss er zuerst einmal 'alles ausblenden, was ihm unter dem Begriff des christlichen Glaubens beigebracht wurde' (S. 10). Der Autor beanspruch also einen völligen Neuanfang in der Bewertung der historischen Begebenheiten.Bei einem solchen Anspruch wird jeder vernünftige Leser begierig sein, zu erfahren, welche neuen Argumente denn den Autor zu einer Sicht führen können, die der der Tausenden historisch redlich arbeitenden (christlichen) Wissenschaftler so völlig entgegensteht.Derlei ist aber nicht zu finden.Sondern Naundorfer fährt mir seinen Phantasien munter fort, so wenn er etwa ohne irgendwelche Argumente, die Essener (in der Geschichte des Josephus) einfachhin mit den Christen gleichsetzt oder wenn er ' wiederum ohne jegliches Argument ' die Evangelien 'aus dem Nichts heraus' entstehen lässt (S. 12). Solcherlei Zaubereien sollten in seriöser Literatur zumindest annähernd erklärt werden. Diese Mühe erspart sich der Autor und fährt im selben Stil fort mit seinen Phantasien.Eine weitere Auseinandersetzung am Text ist somit nicht nötig. Ein schneller Durchblick durch das Buch macht außerdem schnell klar: auch der Mühe sich der Lektüre der historischen Fachliteratur hat sich der Autor nicht unterzogen; solche wird überhaupt nicht erwähnt, geschweige denn wird ein konstruktiver Dialog mit ihr geführt.Ginge es nicht um ein ernstes Thema ' und ein solches kann fast alles sein ', würde die hier so munter und flott zur Schau getragene Dummheit und Naivität, die der Autor an den Tag legt, lachen können. Da er aber mit wissenschaftlichem Anspruch auftritt, muss schließlich gesagt werden: hier wird Pseudowissenschaft der schlechtesten Art getrieben.Fazit: das Buch zu kaufen ist Geldverschwendung, es zu lesen Zeitvergeudung.