Read Star Wars - Der letzte Jedi, Bd. 3: Unterwelt by Jude Watson Online

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KlappentextDie Ereignisse im Anschluss an Star Wars EPISODE III DAS IMPERIUM BEHERRSCHT DIE GALAXIS DER JEDI RAT IST ZERSCHLAGEN UND DIE JEDI FAST V LLIG AUSGEL SCHT WER SIND DIE LETZTEN JEDI Als Padawan musste Ferus Olin den Jedi Tempel auf Coruscant in Schande verlassen Jetzt bietet sich ihm die Gelegenheit, seinen Ruf wieder herzustellen und die Zukunft des Jedi Ordens zu retten Das Imperium kontrolliert das Heiligtum und alles was sich darin befindet darunter angeblich auch ein inhaftierter Jedi Ferus und sein vorlauter Partner Trever m ssen tief in die zwielichtige Unterwelt Coruscants eintauchen um den Gefangenen zu befreien Den Tempel zu betreten wird nicht leicht doch die Unterwelt des imperialen Hauptplaneten zu berleben ist beinahe ein Ding der Unm glichkeit Vor allem f r einen gel uterten Padawan und einen Stra enjungen Die neue, spannende Romanreihe um die Geschehnisse direkt im Anschluss an den Kinohit Star Wars EPISODE III....

Title : Star Wars - Der letzte Jedi, Bd. 3: Unterwelt
Author :
Rating :
ISBN : 9783833213571
ISBN13 : 978-3833213571
Format Type : EPub
Language : Deutsch
Publisher : Panini Auflage 1 15 Februar 2006
Number of Pages : 160 Seiten
File Size : 665 KB
Status : Available For Download
Last checked : 21 Minutes ago!

Star Wars - Der letzte Jedi, Bd. 3: Unterwelt Reviews

  • KühnimRat
    2018-12-28 21:49

    Alle die, die die Story nicht kennen sollten nur das Ende meiner Rezension lesen.Der Jedi-Tempel liegt in Trümmern. Ferus Olin, ein ehemaliger Jedi, hört dass im Jedi-Tempel ein Jedi-Gefängnis sein soll. Zusammen mit seinem Partner Trever bricht er in den Tempel ein, um die Jedi zu befreien. Bei Ferus werden alte Erinnerungen geweckt. Er findet sogar das Lichtschwert seines toten Freundes Tru Veld. Doch im Tempel ist kein Gefängnis, es ist eine Falle für Jedi, die ihre Freunde retten wollen. Sturmtruppen jagen Ferus und Trever durch den Tempel, doch sie können in letzter Sekunde fliehen.Und was jetzt?Ferus und Trever suchen Dexter und finden ihn dann auch in der Unterwelt von Coruscant. Dexter kennt eine Jedi, die sich versteckt. Sie soll sich in Solace aufhalten. Ferus, Trever und eine kleine Truppe brechen auf, um sie zu finden. Doch Solace scheint es gar nicht zu geben. Man hört nur Gerüchte, dass es an der Kruste des Planeten sein soll. In den untersten Ebenen treffen sie jemanden, der behauptet schon mal in Solace gewesen zu sein. Er will sie gegen Bezahlung dort hinführen. Ferus willigt ein. Es stellt sich heraus, dass Solace kein Ort ist, sondern die Jedi, die sie suchen. Zusammen brechen Ferus, Trever und Solace in den Jedi-Tempel ein, um die Lichtschwerter und um Informationen zu bekommen.Wer die Reihe richtig gut findet, sollte sich Nr.43 des Star Wars Magazins holen. Dort befindet sich eine zweiseitige kurze Geschichte(Die Geister der Sith). Dabei reisen Ferus und Trever nach Korriban. Ferus wird von der dunklen Seite verführt, doch er kann sich in letzter Sekunde noch fangen. Es spielt sogar kurz unsere alt bekannte Jenna Zan Arbor mit. Die Geschichte spielt zwischen Band 2 "Düstere Vorboten" und Band 3 "Unterwelt".Fazit: gute Reihe, aber wenn man die Jedi-Padawan und Jedi-Quest Reihe nicht kennt, ist es schwer in die Handlung rein zu kommen.

  • Frank Hegermann
    2018-12-28 14:47

    Während Obi-Wan Kenobi nach Tatooine zurückgekehrt ist und indiesem dritten Teil dieses Zyklus' nur einen Gastauftritt hat,reisen Ferus Olin mit seinem neuen Freund Trevor nach Coruscant,um nach gefangenen Jedi zu suchen. Dies entpuppt sich jedoch alsFalle, mit der eventuell überlebende Jedi in den Tempel gelocktwerden sollen. Dennoch schaffen die beiden, unbemerkt zu bleibenund sogar ein Gespräch zwischen Darth Vader und InquisitorMalorum zu belauschen.Ferus und Trevor fliehen in die Unterwelt von Coruscant, undbegegnen dort nicht nur den aus der Epsiode II bekannten DexterJettster, sondern auch die abtrünnige Jedi Fy-Tor. Von einemgeheimnisvollen Ort Solace ist die Rede, doch auch dies könntesich als weitere Jedi-Falle erweisen.Zum ersten Mal gelingt es der Autorin, eine erkennbare Brückezwischen der ersten und zweiten Trilogie zu schlagen und somiteinen gewissen Charme in die Serie zu bringen. Auch wenn dieSprache wie gewohnt mehr an einen Jugendroman erinnert, ist dieHandlung doch deutlich komplexer als in ihren früheren Meister-und-Padawan-Abenteuern und hebt dieses Werk damit vomDurchschnitt ab.

  • Tschonnes
    2019-01-04 15:54

    Mit dem dritten Band der "Der letzte Jedi"-Reihe setzt Jude Watson ihre Reihe sehr konsequent fort. Anders als beim Lesen des ersten Bands zunächst vermutet, wird nun deutlich, dass diese Reihe tatsächlich nicht von Obi-Wan Kenobi, sondern eben von Ferus Olin und seinem Kampf gegen das Imperium handelt. Eine kluge Entscheidung, wie ich finde, denn tatsächlich war mir das Konzept eines Obi-Wan, der in der Zeit seines Exils durch die Gegend reist, Jedi rettet und das Imperium bekämpft, doch sehr suspekt. Obi-Wans aktive Zeit ist nunmal vorbei, sein Platz ist auf Tatooine bei Luke. Zudem macht der Fokus der Buchreihe auf Ferus Olin und seine Begleiter die ganze Sache doch wesentlich spannender, da all diese Figuren Neuschöpfungen der Autorin sind und daher auch durchaus gefährdet im Verlauf der Buchreihe Schreckliches zu erleiden und zu sterben, sodass man stets um seine Helden fürchten muss.Zur Story: Nachdem Ferus Olin im letzen Band den Jedi-Ritter Garen Muln von Ilum gerettet und ihn auf einen Asteroiden gebracht hat, auf dem er hofft, eine Basis für überlebende Jedi errichten zu können, erreicht er nun zusammen mit seinem ebenso anhänglichen als auch gerissenen jungen Freund Trever Flume Coruscant, wo er hofft, die Jedi-Ritterin Fy-Tor-Ana zu finden. Der erste Anlaufpunkt des ungleichen Teams ist die Ruine des Jedi-Tempels, denn hier werden den Gerüchten zufolge gefangene Jedi festgehalten. Im Tempel angekommen, muss Ferus sich nicht nur mit seinen Erinnerungen an seine Zeit als Jedi und dem Gefühl des Verlusts befassen, sondern auch feststellen, dass es dort keine gefangenen Jedi mehr gibt, die Gerüchte stattdessen von Ferus Erzfeind Malorum gesät wurden, um andere Jedi anzulocken. Also machen sich die beiden auf den Weg in die gefürchteten unteren Ebenen von Coruscant, wo sie hoffen, Informationen zu finden. Hier stoßen sie auch auf einen alten Bekannten, Dexter Jettster, der eine Gruppe Widerständler um sich geschart hat. Doch Coruscants Unterwelt hält einige Gefahren für die Truppe bereit...Geschichten über die unteren Ebenen von Coruscant sind weit verbreitet. "Schatten des Imperiums", "Darth Maul - Der Schattenjäger", "Republic Commando", die Han Solo-Trilogie, "Planet der Verräter"... immer und immer wieder verschlägt es Helden und Schurken gleichermaßen in diesen düsteren Bereich, der unter dem Glanz der Hochhäuser und des Reichtums Coruscant existiert. Und nach all diesen Geschichten von Kannibalen, illegalen Grubenrennen, Gangsterbanden und Gewalttätigkeiten könnte man eigentlich meinen, dass eine weitere dieser Geschichten nichts Neues mehr bereithält. Jude Watson gelingt es allerdings dennoch, einige ganz neue Herangehensweisen und Ausschnitte aus diesem Bereich zu zeigen und uns sogar noch weiter, bis unter die Kruste des Planeten zu führen. Allerdings muss natürlich gesagt werden, dass sie nach wie vor Jugendliteratur schreibt und ihre Beschreibungen der Zustände doch stark an der Oberfläche kratzen und nicht so gutformuliert und bildhaft vor Augen geführt werden wie etwa bei Michael Reaves. Aber das erwartet inzwischen auch niemand mehr von ihr...Ein Großteil der Handlung spielt sich ohnehin im Jedi-Tempel ab und dies offenbart natürlich großartige Möglichkeiten: Ferus, der seine Verbindung zur Macht noch immer erst wieder aufbauen muss, wird hier mit seiner Vergangenheit konfrontiert und mit den Emotionen, die die Vernichtung des Jedi-Ordens bei ihm hervorruft. Insgesamt ist Ferus kein statischer Charakter, sondern jemand, der sich am Anfang einer Entwicklung befindet, die ihn überall hinführen kann. Und während man ihn im Verlauf des Buches, in dem er sich ja nun nicht mehr das Rampenlicht mit Obi-Wan Kenobi (der nur einmal kurz auftritt) teilen muss, bereits eine Entwicklung bemerken kann (insbesondere, was sein Verhältnis zu Trever angeht), ist man doch gespannt, was Mrs. Watson noch mit ihm vorhat.Auch Trever und seine Verbindung zu Ferus gefallen mir immer mehr. Die beiden Figuren ergänzen sich recht gut, auf eine ähnliche Weise wie sich einst Luke Skywalker und Han Solo ergänzten: Auf der einen Seite ein naiver angehender Jedi mit hohen Idealen, auf der anderen Seite eine Gauner mit recht flexibler Moral. Insgesamt funktioniert diese Paarung recht gut.Als Hauptbösewicht dient erneut der Inquisitor Malorum, der diesmal eine etwas stärkere Figur macht als im ersten Band (besonders am Ende), allerdings noch immer ein wenig den größenwahnsinnigen Wicht mimt, der auf der Grundlage seiner geringen Machtsensibilität und ein paar Ränken gegen Darth Vader (der in einer recht eindrucksvollen Szene ebenfalls kurz vorbeischaut) hofft, diesen zu ersetzen und selbst der erste Mann an der Seite des Imperators zu werden. Insgesamt kann ich ihn mir nun allerdings mehr als Ferus Olins Nemesis vorstellen als zuvor... ich hoffe, dass Jude Watson in den Folgebänden das vorhandene Potential der Figur auch nutzt.Ebenfalls in einer kleinen, aber bedeutenden Reihe zu sehen ist Dexter Jettster, der imposante Dinerbesitzer aus "Angriff der Klonkrieger", den Watson bereits in "Jedi Quest" mehrfach als Informationsquelle benutzte.Was Watson weiterhin sehr gut transportiert, ist die allgemeine Stimmung im Imperium und speziell auf Coruscant! Überall wimmelt es von Truppen, die Menschen auf der Straße fürchten sich vor Verhaftungen und vermuten hinter jedem Fremden einen Spion, Flüchtlinge vor der Jurisdiktion des Imperators versuchen, sich in den unteren Ebenen zu verstecken und einst einflussreiche Personen finden sich plötzlich als Gauner und Tagediebe wieder. Diese düstere und zudem galaxisweite Atmosphäre ist mit das beste Zugpferd der Serie und bietet deutlich mehr als Watsons andere Buchreihen, die in einer eher friedvollen Zeit mit eher vereinzelten Krisenherden spielten.Weswegen ich dem Buch einen Punkt weniger gebe als ich könnte, liegt daran, dass Watson in einem zu kleinen Maßstab denkt. Im Jedi-Tempel etwa scheinen all die speziellen Räume, die man so kennengelernt hat (Saal der Tausend Quellen, Yodas Quartier, Bibliothek, Zimmer der Jünglinge) quasi direkt nebeneinander zu liegen. Und dass man auf der Suche nach einem verborgenen Ort auf Coruscants Oberfläche einfach mal irgendwo nach unten steigen kann, um dort zufällig darauf zu stoßen, scheint bei einer planetenweiten Stadt auch eher unwahrscheinlich, um es mal vorsichtig auszudrücken.Das Ende hingegen erzeugt wieder einmal ziemlich viel Spannung und macht Lust auf mehr."Underworld" bekommt von mir 4 von 5 orangen Glühbirnen.