Read Yoga ist ein Arschloch: Warum es uns trotzdem so guttut by Christine Bielecki Online

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Yoga boomt In Deutschland praktizieren derzeit 2,6 Millionen Menschen Yoga, Tendenz steigend Dennoch kursieren immer noch viele Vorurteile und Unwahrheiten ber die philosophische indische Lehre, die heute im Westen zum Fitnesskonzept geworden ist Christine Bielecki, Sportwissenschaftlerin und selbst ausgebildete Yogalehrerin, setzt sich in ihrem Buch auf unterhaltsame Weise mit g ngigen Yoga Klischees auseinander Sie zeigt, warum Yoga nicht nur f r Frauen ist Weshalb man f r Yoga nicht gelenkig sein muss Und dass auch Yogis Fleisch essen und Alkohol trinken d rfen Gleichzeitig erl utert sie den gesundheitlichen Nutzen von Yoga, welche Rolle die Atmung im Yoga spielt und was es bei der Wahl des Yogalehrers zu beachten gilt Und sie gibt ehrlich zu Mit Yoga wird nicht automatisch alles besser Denn Yoga kann manchmal ein richtiges Arschloch sein Ein spannender Blick auf das heutige Yoga im Westen, mit sportwissenschaftlichem Hintergrund....

Title : Yoga ist ein Arschloch: Warum es uns trotzdem so guttut
Author :
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ISBN : 3730702602
ISBN13 : 978-3730702604
Format Type : Paperback
Language : Deutsch
Publisher : Verlag Die Werkstatt GmbH Auflage 1 9 M rz 2016
Number of Pages : 160 Seiten
File Size : 866 KB
Status : Available For Download
Last checked : 21 Minutes ago!

Yoga ist ein Arschloch: Warum es uns trotzdem so guttut Reviews

  • Amazon Kunde
    2018-11-15 15:39

    Ein tolles Buch: ich hab viel gelernt u musste beim Lesen sehr oft schmunzeln ;).. Humorvoll, realistisch und doch spürt man 'Ihre' Liebe zum Yoga / zum Unterrichten. Aber sie macht sich und der Welt nichts vor. Christine Bielecki spricht offen über die Klischees der Yogawelt, hinterleuchtet sie, deckt auf :).. erklärt was Yoga eigentlich ist, wo es her kommt, was es bedeutet - gut zusammengefasst, keine langatmigen Phrasen. Knackig, auf den Punkt, ehrlich, lehrreich, toll.Kann vieles aus eigener Erfahrung bestätigen: Yoga tut gut, Yoga ist vielseitig genug, um JEDEM etwas bieten zu können, alles kann, nichts muss. Bleib bei Dir, tu es für Dich. Aber Vorsicht bei der Yogalehrer Auswahl: vor allem heutzutage, wo 'Yogalehrer zu werden' ein Trend geworden ist. Viel Spaß beim Lesen!

  • Maja
    2018-11-19 09:27

    Dieses Buch ist der Hammer !!!! Ich dachte bei jeder Zeile "wie kann die meine Gedanken so genau aufschreiben????",als hätt ichs ihr diktiert ...😀Es gibt sehr wenige Bücher die ich mehrmals lese und wie meine persönliche Bibel behandel-dieses (und eat,pray,love😉) gehört definitiv dazu!!!! Es beschreibt einszueins meine Entwicklung,speziell während der yogalehrerausbildung 🙏DANKE FÜR DIESES BUCH

  • Micky
    2018-11-21 09:21

    Sehr schönes und endlich mal witziges Buch in dem auch das (Hintergrund) Wissen nicht zu kurz kommt. Es sollte aber für alle klar sein, dass es sich hierbei nicht um Yoga Übungen handelt!!!

  • Nadeschda Wolfangel
    2018-12-08 14:43

    Nachdem ich früher Yoga sehr skeptisch gegenüberstand (ich bin nicht so der Räucherstäbchen-Esoteriker), bin ich seit einiger Zeit Fan und gehe regelmäßig ins Yogastudio. Hätte es das Buch schon länger gegeben, wäre ich wohl noch früher konvertiert, denn es behandelt all die Aspekte, die mir einst den Zugang zu Yoga so schwer machten. Die Autorin, übrigens selbst Yogalehrerin, zeigt, dass Yoga eben nicht (unbedingt) Räucherstäbchen und Om-Chanten bedeutet, sondern dass es ganz viele Yoga-Stile gibt, wo auch für Fitnessfanatiker wie mich einer dabei ist (in meinem Fall Vinyasa-Yoga). Gleichzeitig zeigt sie, dass Yoga keine Religion ist, aber auch, wie interessant und lebensnah die philosophischen Aspekte des Yoga sind (eben gar nicht „eso“, wie ich früher dachte). Ich dachte früher auch immer, Yogis müssten vegetarisch leben und dürften keinen Alkohol trinken, aber eine solche Vorschrift gibt es im Yoga gar nicht, wie die Autorin nachweist! Ein Kapitel ist den Männern reserviert, die hierzulande ja noch die Ausnahme in den Yogakursen sind. Dabei wurde Yoga früher nur von Männern praktiziert! In den USA, wo die Autorin einige Zeit gelebt habt, gibt es wohl auch schon viele Männer, die Yoga machen, und ich wusste gar nicht, wie viele Sportler und Profifußballer (Mario Götze und so) bereits Yoga betreiben! Ein gutes Argument gegenüber meinem Freund, es doch auch einmal zu versuchen.Was mir auch gefällt: Dass die Autorin ehrlich zugibt, dass Yoga sie manchmal auch nervt. Also zum Beispiel der Hype darum, die Geschäftemacherei, die Yogatussen, die nur noch in Lululemon-Hosen rumlaufen. Das geht mir manchmal auch so. Interessant fand ich auch die wissenschaftlich fundierten Ausführungen, warum Yoga gesund ist bzw. wo es helfen kann und wo nicht – auch da gibt es viele Vorurteile und Gerüchte. Wichtig auch der Rat, Ehrgeiz und den Wettbewerbsgedanken beim Yoga außen vor zu lassen. Denn genau das birgt Verletzungsrisiken – wie übrigens auch die Wahl des falschen Lehrers. Dass man da gründlich vorgehen sollte, ist ein wichtiger Hinweis der Autorin.Last but not least, ist das Buch unterhaltsam geschrieben, ja manchmal richtig lustig, und auch persönlich, wenn die Autorin ihre eigenen Erfahrungen als Yogalehrerin und Yogapraktizierende einfließen lässt. Ein super Buch also für alle Yoga-Fans, aber auch für Yogaskeptiker, die sich mit diesem Buch womöglich bekehren lassen :-).

  • cere
    2018-12-12 09:31

    Buch gefällt mir sehr gut und ist oft zum Schmunzeln.Ein bis zwei Kapitel haben mich jetzt nicht so angesprochen, gehören aber sicher dazu.

  • nostromo26
    2018-12-06 14:35

    Ich werde das Buch nicht weiter geben, es landet direkt in der Tonne. Wenn jeder yoga so ausleben soll wie er möchte, ist es am Ende doch nur Gymnastik mit Atem und Entspannungübungen.