Read Platons Staat by Wolfgang Kersting Online

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Mit diesem Buch liegt die erste vollst ndige Interpretation von Platons Staat in deutscher Sprache vor Sie verfolgt drei Ziele Im Rahmen einer textgenauen Erschlie ung des Argumentationsverlaufs sucht sie die vorgetragenen Einzelargumente in klare Konturen zu fassen und kritisch zu diskutieren, denn weder Verehrung noch historischer Abstand sollten daran hindern, Platons Gedanken sorgf ltig zu pr fen und zu w rdigen Neben der argumentationslogischen Analyse untersucht die Darstellung den kompositorischen Zusammenhang der Argumente und Lehrst cke sowie ihre literarische Fassung Damit wird der Aufbau des Werks freigelegt, der Rhythmus der Gedankenf hrung bestimmt und die enge Verbindung zwischen Gedankenkunst und Sprachkunst bei Platon herausgestellt Zur Texterschlie ung treten au erdem philosophiehistorische Vergleichsbetrachtungen, in denen die platonischen berzeugungen den Positionen anderer Denker, wie z.B Machiavelli, Hobbes oder Kant, gegen bergestellt werden Dadurch werden die systematische Eigent mlichkeit und der philosophiegeschichtliche Ort von Platons Staat genauer bestimmt....

Title : Platons Staat
Author :
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ISBN : 3534200497
ISBN13 : 978-3534200498
Format Type : Hardback
Language : Deutsch
Publisher : wbg Academic in Wissenschaftliche Buchgesellschaft WBG Auflage 2., durchges u korr 1 Dezember 2006
Number of Pages : 342 Seiten
File Size : 662 KB
Status : Available For Download
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Platons Staat Reviews

  • Nemo
    2019-01-19 08:46

    Kersting bietet einen Überblick über den gesamten Dialog Platons und folgt seiner Argumentation Schritt für Schritt. Dabei ist das Buch in einer gut verständlichen Sprache geschrieben und liefert Hintergründe und Ausblicke in die Rezeptionsgeschichte. Die Darstellung ist sachlich und weist auch auf Stellen hin, an denen Platons Argumentation Lücken hat oder fadenscheinig wird. Eine philosophische Sekundärliteratur, die mal nicht nur für Eingeweihte bestimmt ist, sondern die auch ein Laie versteht.

  • None
    2019-02-07 08:42

    In epischer Breite mit viel Freude am philologischen Detail - den Non-Graecisten und altphilologischen Amateur spürt allerdings nur allzu deutlich - gelingt es Kersting aus philosophischem Urgestein eine wissenschaftliche Fleißarbeit zu machen, die angesichts der bereits vorhandenen Literatur zu diesem Thema als völlig überflüssig erscheint. Irritierend hoher Aufwand für Schnee von gestern!