Read Sozialökonomische Untersuchungen zur Armut im antiken Rom: Von den Gracchen bis Kaiser Diokletian (Beiträge zur Wirtschafts- und Sozialgeschichte, Band 77) by Marcus Prell Online

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Der vorliegende Band schlie t eine Forschungsl cke in der europ ischen Armutsforschung Streng am berlieferten Quellenmaterial werden Ursachen der Armut, ihre Auspr gung und die Reaktionen darauf untersucht Im Mittelpunkt steht die Hauptstadt Rom, wobei fallweise die Verh ltnisse auf dem Lande ber cksichtigt werden Anhand der Grundbed rfnisse Nahrung, Kleidung und Wohnung wird die Lebenswirklichkeit der Unterschichten plastisch dokumentiert Die r mische Plebs strebte neben Brot und Spielen vor allem nach Arbeit Lohn Preis Vergleiche und Modellrechnungen auf Grundlage des H chstpreisedikts von Kaiser Diokletian ergeben ein d steres Bild von der Lebenslage der Unterschichten Abschlie end werden Selbsthilfe sowie au erstaatliche und kaiserliche Ma nahmen analysiert Eine r mische Sozialpolitik existierte zwar, eine Armenpolitik setzte jedoch erst mit der Ausbreitung des Christentums im 4 Jahrhundert ein....

Title : Sozialökonomische Untersuchungen zur Armut im antiken Rom: Von den Gracchen bis Kaiser Diokletian (Beiträge zur Wirtschafts- und Sozialgeschichte, Band 77)
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ISBN : 3515070559
ISBN13 : 978-3515070553
Format Type : Kindle Edition
Language : Deutsch
Publisher : Franz Steiner Verlag Auflage 1 1 Januar 1997
Number of Pages : 565 Pages
File Size : 793 KB
Status : Available For Download
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Sozialökonomische Untersuchungen zur Armut im antiken Rom: Von den Gracchen bis Kaiser Diokletian (Beiträge zur Wirtschafts- und Sozialgeschichte, Band 77) Reviews

  • Kurt Pohl
    2019-03-29 13:41

    Ein absolut gutes, gediegenes Buch, echte Meisterklasse, finde ich, und das von einem Wirtschaftler auf dem Gebiet der Geschichte! Dieses Buch muss unbedingt als günstiges Taschenbuch für alle Historiker, interessierte Laien, und sonstwie sozialpolitisch Interessierte auf den Markt. Exzellent! Gratulation. Wer nur ein wenig liest, dem fällt sofort auf, wie hier jemand übersichtlich, mit den Mitteln, die eben ein Buch hat, umgeht, sich klar ausdrückt, nicht in allgemeinem Geschwafel versandet oder sich in Details verliert, trotzdem sehr direkt den Leser in die Antike hineinnimmt, dabei sehr schön immer an den Quellen bleibt, die Übersicht behält und das bei einem solch höchst schwierigem Thema. Es gehört unbedingt neben die wenigen grossen Klassiker der Armutsdiskussion des Mittelalters, wie Abel, Mollat und Geremek! Nur leider eben völlig überteuert, und das bei dem Thema. Darum, es muss als Taschenbuch auf den Markt!