Read Mittelhochdeutsche Studiengrammatik: Eine Pilgerreise by Michael Graf Online

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Pressestimmen Graf s indroduction to Middle High German MHG is perhaps the most unusual to have crossed my desk It breaks wih neogrammarian und structuralist tradition and attemps to nurture the cognitive framework of investigation that will lead a student to understanding most fully a Middle High German text and to the ability to translate it with nuance and comprehension Frederick W Schwink in Journal of English and Germanic Philology 10 2007...

Title : Mittelhochdeutsche Studiengrammatik: Eine Pilgerreise
Author :
Rating :
ISBN : 3484640227
ISBN13 : 978-3484640221
Format Type : Hardback
Language : Deutsch
Publisher : De Gruyter Auflage 1 21 Oktober 2003
Number of Pages : 304 Seiten
File Size : 967 KB
Status : Available For Download
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Mittelhochdeutsche Studiengrammatik: Eine Pilgerreise Reviews

  • Nis_Puk
    2019-03-07 19:16

    Durch Zufall bin ich auf dieses Buch gestoßen, habe mich im Internet darüber informiert und verschiedene - durchweg positive - Bewertungen gelesen. Daher habe ich mich zum Kauf entschieden und war sehr gespannt. Leider bringt es mir nicht die erwünschte Hilfe. Ich wollte mit dem Buch kurz noch einmal meine Kenntnisse auffrischen, mich stört dabei jedoch leider dieser lockere Stil. Der Stil ist nicht flapsig, jedoch hatte ich an manchen Stellen den Eindruck, dass es dem Autor um eine besonders pfiffige, schöne Formulierung ging und nicht um eine einfache Erklärung. Teilweise hatte ich eher das Gefühl, ein Gedicht zu lesen. In dem Buch wird an vielen Stellen auf die Standardgrammatik von Paul verwiesen. Mit der Anmerkung, dass bei Paul alles ausführlich steht, es jedoch für Studenten heute nicht mehr gut verständlich ist. Allerdings fand ich den Text von Paul verständlicher als den angeblich einfachen, mit Wortpielen verzierten Text aus der Pilgerreise. Von meiner Pilgerreise war ich so genervt, dass ich sie leider sehr schnell abgebrochen habe. Ich werde das Buch noch einmal zur Hand nehmen und den hinteren Kapiteln eine Chance geben. Allerdings wollte das Buch mit seinem Stil ja gerade animieren und Lust machen. Das hat bei mir - wie gesagt - nicht funktioniert. Es ist natürlich Geschmackssache und zudem eine Typfrage. Mir gefällt der klassische Paul oder sonst - wenn man einen einfachen, verständlichen Überblick braucht - die Einführung von Hennings deutlich besser.

  • fred-ex
    2019-03-09 16:53

    Als Student der Germanistik kommt man um die ältere deutsche Philologie oder das Mittelhochdeutsche nicht herum. Nachdem ich das Einführungssemniar mehr schlecht als recht bestanden habe, bin ich in diesem Semester in das obligatorische Prosemniar gegangen und habe erneut gemerkt, das ich mit der mittelhochdeutschen Sprache, aber auch den Standartgrammatiken meine Probleme habe. Dieses Buch ist mir aufgefallen, da es vom Niemeyer-verlag herausgegeben wird, ein Verlag der für eine hohe Qualität und fachliche Auswahl steht. Zudem wurde das Buch in Zusammenarbeit mit Prof. Dr. S. Grosse, einem der führenden mittelhochdeuschen Philologen erstellt.Es ist für mich eine echte Alternative zu den "üblichen" Grammatiken von Mettke oder Paul. Besonders für Studienanfänger oder das Selbststudium (das ist es wirklich!) geeignet, da es die Probleme, die die das Mittelhochdeutsche bietet (Lautwandel, Ablautreihen, Satzbau, Verneinung...) einfach aber dennoch fundiert erklären kann. Übungsanweiungen ("machen sie nun dies", "üben sie", "lernen sie") und die meines Erachtens besten Tabellen zu den Ablautreihen (mit jeweils 10 Bsp. zu den 7Klassen!) machen das Lernen und vorallem das Verstehen(!) um ein Vielfaches einfacher. Dazu werden Verweise zu den Standardgrammtiken geliefert, die es dadurch auch für Fortgeschrittene interessant macht. Ein weiterer Punkt ist die Übersichtlichkeit des Buches, da ich selber viel mit der Mettke-Grammatik arbeiten musste, weiß ich wovon ich spreche. Dieses Buch ist viel klarer gegliedert, die Seitenansicht ist leichter verständlich und ganz nebenbei ist das Papier auch weiss (nicht grau).Das einzige Negative wäre, das es uns nicht im Seminar empfohlen wurde. Hier ist die Bindung an die "normale bzw. übliche" Literartur vielzu groß, grade was das "Handwerkszeug" eines Philologen angeht.Für mich 5Sterne, hochverdient!