Read Hoffnung wagen: Gedanken zur Rückbesinnung auf den American Dream by Barack Obama Online

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Pers nlich, glaubw rdig, vision r Ansichten und Standpunkte des politischen Hoffnungstr gers der USA vor seiner Wahl 2008Wie US Senator Barack Obama im Wahljahr 2008 Millionen Menschen f r sich gewann, ist Legende Zu seinem schnell aufsteigenden Stern in hohem Ma e beigetragen hat sein zuvor erschienenes Buch Hoffnung wagen The Audacity of Hope Hier pr sentierte Obama sich als Mann der Integration, als Liberaler im positiven Sinn mit klaren Positionen Uns allen machte er Hoffnung auf eine Renaissance des besseren Amerika Nicht wenige w nschen sich Barack Obama heute sehns chtig zur ck ins Wei e Haus Der Weltbestseller erschien 2007 in deutscher bersetzung, jetzt ist der Meilenstein der politischen Biografie endlich als Taschenbuch verf gbar....

Title : Hoffnung wagen: Gedanken zur Rückbesinnung auf den American Dream
Author :
Rating :
ISBN : 3442159547
ISBN13 : 978-3442159543
Format Type : Hardcover
Language : Deutsch
Publisher : Goldmann Verlag 18 September 2017
Number of Pages : 480 Seiten
File Size : 963 KB
Status : Available For Download
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Hoffnung wagen: Gedanken zur Rückbesinnung auf den American Dream Reviews

  • rseibt
    2019-01-11 01:03

    Obama ist ein klarer Denker und schreibt so gut wie er redet. Nur schade, dass er so wenig Durchsetzungskraft hat. Das Buch zeigt warum das so ist: Er möchte nicht durchsetzen sondern mitnehmen, überzeugen. Die Mesnchen sollen selber und mit ihm den "guten Weg" gehen.Insbesondere den vielen Denkfaulen fällt das natürlich schwer.

  • S. Kruse
    2019-01-19 00:19

    Ein emotional und intellektuell ansprechendes Buch, das bewegt. Es beschreibt den Kampf eines Menschen, der seine Wertschätzung andersdenkenden Menschen gegenüber - durch die politischen Verstrickungen hindurch - beibehält. Obama erzählt aus seinem Leben, mit Höhen und Tiefen. Das macht das Buch ehrlich, authentisch und dadurch spannend.

  • Gunthard Heller
    2019-01-17 23:05

    Obama faßte den Inhalt seines Buchs selbst so zusammen: "persönliche Reflexionen über die Werte und Ideale, die mich motiviert haben, in die Politik zu gehen; ein paar Überlegungen, warum unser gegenwärtiger politischer Diskurs uns unnötig entzweit; und meine ehrliche, auf meine Erfahrungen als Senator und Rechtsanwalt, Ehemann und Vater, Christ und Skeptiker gestützte Einschätzung, wie wir unsere Politik auf die Idee des Gemeinwohls gründen können" (S. 20).Was mir bei der Lektüre aufgefallen ist:Obama fragte sich, wie er in den Mühlen der Politik authentisch bleiben konnte. Er empfand die amerikanische Art, Wahlkämpfe zu veranstalten, als "Krebsgeschwür", begleitet von einer "Beleidigungsindustrie" (S. 28). Den Gedanken, die USA würden von einer "bösen Clique" beherrscht, lehnte er als Verschwörungstheorie ab (S. 38). Er war nicht grundsätzlich gegen Krieg, doch gegen den Krieg mit dem Irak (2003): "Statt aufrichtig Rechenschaft über das Für und Wider des geplanten Feldzugs abzulegen, startete die Regierung eine PR-Kampagne. Sie manipulierte Geheimdienstberichte, um ihr Anliegen zu untermauern, untertrieb massiv sowohl die Kosten als auch den Personalbedarf für die Militäraktion und beschwor sogar die Horrorvision von Atompilzen" (S. 375).Die Moral Obamas basierte auf der Goldenen Regel. Er nahm sich vor, "bei anderen Menschen immer erst einmal gute Absichten zu vermuten" (S. 257). Nach seiner Taufe in der Trinity United Church of Christ spürte er Gott in sich, unterwarf sich Gottes Wille und nahm sich vor, die göttliche Wahrheit zu erkennen. Die Prüfung Abrahams (Gen 22,1-19) beeindruckte ihn tief.Er studierte politische Philosophie, um eine Bestätigung der Werte seiner Mutter zu finden und weil er "eine Sprache und einen Handlungsrahmen haben wollte, um mit an einer Gemeinschaft zu bauen und Gerechtigkeit zu verwirklichen" (S. 266). Doch während des Jurastudiums hatte er auch Bedenken, er könnte seine Jugendideale verraten und sich mit der Welt arrangieren, wie sie ist.

  • Selicor
    2019-01-19 19:17

    Barack Obama hat nicht vorhergesehen, dass er einmal ins Rennen um die Präsidentschaft der Vereinigten Staaten einziehen würde, als er sich entschloss, seine Erinnerungen zu ordnen und aufzuschreiben. Hätte er damit gerechnet, dann wären seine Bücher ganz anders ausgefallen. Seine Berater hätten nie zugelassen, dass mit solcher Offenheit und einem so unzensierten Maß an Selbstkritik, derart persönliche Seiten der Öffentlichkeit zugänglich gemacht würden. Was da steht, das kann man nicht mehr zurücknehmen. Umso wichtiger sind diese Bücher heute, wo die Chancen hoch sind, dass er eine der mächtigsten Positionen der Welt einnehmen wird. Wir sind es gewohnt in der Politik nach Strich und Faden belogen und manipuliert zu werden. Obama ist also nicht nur wegen seiner Hautfarbe ein Phänomen, aufgrund seines geringen Alters eine Ausnahmeerscheinung und in seiner Intelligenz eine wohltuende Abwechslung zu Bush. Wer seine Bücher liest, kann sich von diesem Mann ein Bild machen, als würde es sich um einen Nachbarn handeln, mit dem man jahrelang gute Beziehungen gepflegt hat. Der Mensch Obama erschließt sich uns hier aus den vielen, sehr reflektiert geschilderten Begebenheiten. In ihrer Vielschichtigkeit und Offenheit wirken sie unmittelbar authentisch. Die Entwicklung eines außergewöhnlichen Charakters wird nachvollziebar. Hier wird uns nicht gesagt, was wir über ihn denken sollen. Sein Ringen mit seinen Schwächen wird ebenso thematisiert, wie die Problematik seiner Rassenzugehörigkeit. Und das alles ohne den geringsten Werbecharakter.Diese Bücher sind unbedingt empfehlenswert für jeden, der sich eine eigene Meinung bilden möchte. Ja die Bücher laden den Leser geradezu ein dies zu tun.In einem Europa, das nur zu gern den Amerikanern Klischees überstülpt, sind Barack Obamas autobiographische Texte vielleicht besonders hilfreich.